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Spanien rettet drei Banken

Madrid. Spanien hat drei angeschlagene Finanzinstitute verstaatlicht. Die spanische Zentralbank gab am Freitag bekannt, die Geldhäuser Unnim, CatalunyaCaixa und NovocaixaGalicia seien wegen zu dünner Kapitaldecken nun in Staatshand. Alle drei Banken sind Zusammenschlüsse kleinerer Sparkassen.

Der spanische Bankensektor war durch den Zusammenbruch der Immobilienbranche ins Straucheln geraten. Die Regierung hält nun mehr als 90 Prozent der Anteile der Banken und hat bis heute 7,5 Milliarden Euro für deren »Rettung« ausgegeben. Die geltende Regelung zur Mindestkapitaldecke war im Februar eingeführt worden

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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