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Philips schreibt herbe Verluste

Amsterdam. Der niederländische Elektro- und Elektronikkonzern Philips rutscht immer tiefer in die Krise: Im zweiten Quartal mußte das Unternehmen eine milliardenschwere Abschreibung verbuchen. Der Hersteller von Glühbirnen und Haushaltsgeräten meldete am Montag einen Nettoverlust von 1,35 Milliarden Euro. Der Umsatz im zweiten Quartal fiel um 2,6 Prozent auf 5,21 Milliarden Euro.

Der Elektrogigant kämpft seit Monaten mit Problemen: Im April hatte Philips seine defizitäre TV-Sparte in ein Jointventure mit dem chinesischen Unternehmen TPV abgeschoben. Vor einem Monat dann hatte der Konzern eine Gewinnwarnung ausgegeben und dies auch mit schwachem Wachstum in der Lampensparte begründet.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.07.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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