Philips schreibt herbe Verluste
Amsterdam. Der niederländische Elektro- und Elektronikkonzern
Philips rutscht immer tiefer in die Krise: Im zweiten Quartal
mußte das Unternehmen eine milliardenschwere Abschreibung
verbuchen. Der Hersteller von Glühbirnen und
Haushaltsgeräten meldete am Montag einen Nettoverlust von 1,35
Milliarden Euro. Der Umsatz im zweiten Quartal fiel um 2,6 Prozent
auf 5,21 Milliarden Euro.
Der Elektrogigant kämpft seit Monaten mit Problemen: Im April hatte Philips seine defizitäre TV-Sparte in ein Jointventure mit dem chinesischen Unternehmen TPV abgeschoben. Vor einem Monat dann hatte der Konzern eine Gewinnwarnung ausgegeben und dies auch mit schwachem Wachstum in der Lampensparte begründet.
(dapd/jW)
Der Elektrogigant kämpft seit Monaten mit Problemen: Im April hatte Philips seine defizitäre TV-Sparte in ein Jointventure mit dem chinesischen Unternehmen TPV abgeschoben. Vor einem Monat dann hatte der Konzern eine Gewinnwarnung ausgegeben und dies auch mit schwachem Wachstum in der Lampensparte begründet.
(dapd/jW)
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