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Aus: Ausgabe vom 19.07.2011, Seite 16 / Sport

WM

Was nicht geht

Frankfurt/Main. DFB-Präsident Theo Zwanziger mag es nicht, wenn man Bundestrainerin Silvia Neid kritisiert. Gegenüber dem Sportinformationsdienst beschwerte er sich über den Trainer von Turbine Potsdam: »Ich bin besonders enttäuscht von meinem Freund Bernd Schröder. Ich weiß nicht, was es für einen Sinn macht, wenn ein erfolgreicher Trainer sich in Zeitungen auf eine derartige journalistische Laufbahn begeben muß«, sagte er. »Mir hat ein Satz von ihm besonders weh getan, wo er sagt, daß Neid der Trainertyp wäre, der die Mädels untereinander ausspielt. So etwas geht nicht.« Die von Schröder geforderte Streitkultur im Frauenfußball bezeichnete Zwanziger als »dummes Zeug«. Begründung: Dafür sei der Frauenfußball noch nicht weit genug, »es gibt bei den Frauen keinen Uli Hoeneß«. (sid/jW)

Wer hat gewonnen?

Frankfurt/Main. Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) sieht ihre Stadt als Siegerin der Frauenfußballweltmeisterschaft. »Japan ist Weltmeister, gewonnen hat Frankfurt am Main«, sagte sie am Montag. Drei Wochen sei über die Stadt gesprochen worden. Eine bessere Öffentlichkeitsarbeit könne man sich nicht vorstellen. (sid/jW)

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