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Japan: Evakuierung außerhalb der Sperrzone

Tokio. Mehr als zwei Monate nach der Atomkatastrophe in Japan müssen weitere Menschen ihre Häuser verlassen. Am Sonntag wurde auf Anweisung der Regierung begonnen, zunächst rund 5000 Bewohner aus dem Dorf Iidate-mura und der Stadt Kawamata-cho umzusiedeln. Sie liegen außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone rund um das stark beschädigte Atomkraftwerk Fukushima, dort war aber eine erhöhten Strahlenbelastung gemessen worden. Als erste mußten Schwangere und Familien mit kleinen Kindern ausziehen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.05.2011, Seite 2, Ausland

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