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Bulgarien schiebt AKW-Projekt auf

Sofia. Nach dem Atomunglück im japanischen Fukushima will Bulgarien die Pläne zum Bau eines neuen Kernkraftwerks für drei Monate aufschieben. »Die russische Seite versteht, daß ein Aufschub notwendig ist«, sagte Energieminister Trajtscho Trajkow am Freitag im Staatsfernsehen in Sofia. Er zeigte sich optimistisch, daß gemeinsam mit den Russen ein »dreimonatiges Moratorium« des geplanten AKW Belene vereinbart wird. Das Kraftwerk mit zwei 1000-Megawatt-Reaktoren soll von Rußland geliefert und 2017 fertig gestellt werden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.04.2011, Seite 7, Ausland

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