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16.12.2010
- → Ausland
Rafael Correa zu Besuch in Kolumbien
Bogotá. Erstmals seit der Wiederherstellung der
diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden
südamerikanischen Ländern im November ist Ecuadors
Präsident Rafael Correa am Mittwoch zu einem Besuch in
Kolumbien eingetroffen. Bei der Visite wollte sich Correa über
die Folgen der Überschwemmungskatastrophe informieren, bei der
bislang 257 Menschen ums Leben gekommen sind. Zuvor war Correa
bereits nach Venezuela gereist, das nach wochenlangen
Regenfällen ebenfalls unter Überflutungen leidet, und
hatte dort Hilfsgüter überbracht. (PL/jW)
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