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Internetdienst sperrt Konto von Wikileaks
London. Der britische Internet-Dienst »Moneybookers«
hat das Konto der Enthüllungsplattform Wikileaks gesperrt. Zur
Begründung hieß es, Wikileaks sei von den USA und
Australien auf eine schwarze Liste gesetzt worden. Wikileaks wurde
über die Entscheidung in einer E-Mail informiert, die die
Betreiber am Wochenende veröffentlichten.
»Moneybookers« wickelte Online-Spenden für
Wikileaks ab.
Die zuständigen Behörden in den USA und Australien erklärten am Montag, sie hätten kein Verbot von Geschäften mit Wikileaks erteilt. Es ist allerdings möglich, daß Firmen, die potenzielle Kunden für Banken bewerten, diesen den Hinweis gegeben haben, daß Geschäfte mit Wikileaks riskant sein könnten. (dapd/jW)
Die zuständigen Behörden in den USA und Australien erklärten am Montag, sie hätten kein Verbot von Geschäften mit Wikileaks erteilt. Es ist allerdings möglich, daß Firmen, die potenzielle Kunden für Banken bewerten, diesen den Hinweis gegeben haben, daß Geschäfte mit Wikileaks riskant sein könnten. (dapd/jW)
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