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Chile: Mapuche beenden Protest

Santiago de Chile. Die meisten der inhaftierten Mapuche-Indígenas in Chile haben am Wochenende ein Ende ihres monatelangen Hungerstreiks angekündigt. Damit reagierten sie auf eine Ankündigung der Regierung, auf eine Anwendung des Antiterrorgesetzes zu verzichten, wodurch ihnen nicht zusätzlich vor Militärgerichten, sondern nur vor einem Zivilgericht der Prozeß gemacht wird. Rund ein Dutzend Gefangener im Gefängnis Angol wollen hingegen ihren Protest fortsetzen. Die Zugeständnisse der Regierung seien unzureichend. (PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.10.2010, Seite 7, Ausland

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