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Chile: Mapuche beenden Protest
Santiago de Chile. Die meisten der inhaftierten
Mapuche-Indígenas in Chile haben am Wochenende ein Ende
ihres monatelangen Hungerstreiks angekündigt. Damit reagierten
sie auf eine Ankündigung der Regierung, auf eine Anwendung des
Antiterrorgesetzes zu verzichten, wodurch ihnen nicht
zusätzlich vor Militärgerichten, sondern nur vor einem
Zivilgericht der Prozeß gemacht wird. Rund ein Dutzend
Gefangener im Gefängnis Angol wollen hingegen ihren Protest
fortsetzen. Die Zugeständnisse der Regierung seien
unzureichend. (PL/jW)
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