-
18.01.2010
- → Ausland
Correa feiert drei Jahre Regierung
Quito. Offiziellen Schätzungen zufolge mehr als 150000
Menschen haben am Sonnabend in der Stadt Ambato den dritten
Jahrestag des Amtsantritts von Ecuadors Präsident Rafael
Correa gefeiert. Einem Bericht der staatlichen Presseagentur Andes
zufolge unterstrich Correa in seiner Rede vor den Demonstranten,
daß seine Regierung »für die Armen, für die
Jugendlichen, für die indigenen Völker« arbeite.
Der Veränderungsprozeß sei unumkehrbar. »Wir sind
Revolutionäre und bereit, unser Leben für die
Veränderung dieses Landes einzusetzen«, unterstrich
Correa und erinnerte daran, daß die Regierung 12000
Lehrerstellen geschaffen habe. »Die öffentlichen Schulen
werden besser sein als die privaten«, versprach er.
Außerdem seien in den vergangenen drei Jahren 180000 neue
Wohnungen übergeben worden. (PL/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland