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Ein-Euro-Jobber oft rechtswidrig eingesetzt

Frankfurt/Main. Mit dem Einsatz fast jeden zweiten Ein-Euro-Jobbers werden rechtswidrig reguläre Arbeitsplätze, z. B. in der Pflege und bei Hausmeisterdiensten, vernichtet. Das berichtete die Frankfurter Rundschau (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte repräsentative Untersuchung der Bundesagentur für Arbeit, die der Zeitung vorliegt. Für rund ein Viertel der Tätigkeiten sei demnach eine abgeschlossene Berufsausbildung notwendig.(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.05.2009, Seite 2, Inland

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