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Genmais-Verbot ärgert US-Regierung

Washington. Nach dem Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais des US-Konzerns Monsanto durch die deutsche Bundesregierung hat die US-Administration den deutschen Botschafter einbestellt und ihren Unmut mitgeteilt. Das berichtete das Handelsblatt am Mittwoch. Das Thema drohe nun die Gespräche über die transatlantische Wirtschaftsinitiative zwischen USA und EU zu überschatten, schreibt die Zeitung. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hatte den Anbau der Genmaissorte Mon810 am Dienstag vergangener Woche verboten. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2009, Seite 2, Kapital & Arbeit

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