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Der Weg für die Übernahme des Bibliographischen Instituts durch den Schulbuchverlag Cornelsen ist frei. Das österreichische Kartellamt habe die Übernahme genehmigt, teilte der Verlag am Mittwoch in Berlin mit. Nach dem Erwerb der Mehrheitsanteile am Verlag Bibliographisches Institut von der Langenscheidt KG und der Familie Brockhaus zählt die Cornelsen-Gruppe nach eigenen Angaben zu den führenden »Bildungsanbietern« in Deutschland. Zum Bibliographischen Institut gehören unter anderem die Verlage Duden und Meyers sowie die Kalenderverlage Harenberg, Heye und Weingarten. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2009, Seite 12, Feuilleton

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