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Sonstiges

Goldmann hofft

Berlin. Nachdem sich fünf DDR-Trainer in aller Form für Doping und ihre Vergangenheit entschuldigt haben, will die unabhängige Dopingkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) offenbar auch dem Wurf-Trainer Werner Goldmann eine neue Chance einräumen. Er kann nach Angaben des Bundestagsabgeordneten Steffen Reiche (SPD) auf eine Wiederanstellung beim Leichtathletikverband hoffen. Goldmann hatte in der vergangenen Woche eine eigene Erklärung zu seiner DDR-Vergangenheit eingereicht. »Er hat lange mit sich gerungen, es gab gerichtliche Auseinandersetzungen, die auf diese Weise, denke ich, jetzt aber geklärt worden sind«, sagte Reiche im Deutschlandfunk und griff damit der Empfehlung der von Udo Steiner, Bundesverfassungsrichter a.D., geleiteten Kommission voraus.

(sid/jW)

Taschen des nackten Mannes

Paris. Der Nacktlauf durch Paris hat sich für den Stabhochspringer Romain Mesnil weniger bezahlt gemacht als angenommen. Auf E-Bay hat Frankreichs Vizeweltmeister einen siebenmonatigen Sponsorenvertrag versteigert – am Ende für 16100 Euro, obwohl zwischenzeitlich mehr als 50000 Euro angezeigt worden waren. Zahlreiche Gebote erwiesen sich als unseriös. Als Werbung für die Versteigerung war Mesnil nackt durch Paris gelaufen und hatte ein Video davon auf You Tube veröffentlicht. Fast 620000 mal wurde das angeschaut.
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(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2009, Seite 16, Sport

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