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US-Autokonzerne: Weitere Auflagen?

Washington/Detroit. Die US-Regierung hat am Wochenende letzte Hand an ihren Plan zur Rettung der Autoindustrie gelegt. Dabei will sie die angeschlagenen Autobauer General Motors und Chrysler offenbar stärker in die Pflicht nehmen. Als Voraussetzung für neue Staatshilfen könnten weitere Zugeständnisse gefordert werden, erfuhr die Nachrichtenagentur AP aus informierten Kreisen. US-Präsident Barack Obama will seinen Rettungsplan am heutigen Montag vorstellen.

Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) und Chrysler haben seit Dezember zusammen 17,4 Milliarden Dollar an staatlicher Hilfe erhalten. GM benötigt nach eigener Darstellung zum Überleben weitere 16,6 Milliarden Dollar, Chrysler will weitere fünf Milliarden Dollar.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.03.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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