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19.01.2009
- → Politisches Buch
Neu erschienen
Friedens-Journal
Die neue Ausgabe der vom Bundesausschuß Friedensratschlag herausgegebenen Zweimonatszeitschrift macht mit einem Artikel von Claudia Haydt auf: »Stoppt Krieg und Massaker in Gaza!«. Das Heft enthält Kurzfassungen einiger Beiträge des 15. bundesweiten Friedensratschlages in Kassel am 6./7. Dezember 2008, so einen Beitrag von Wolfgang Sreter: »Als internationaler Beobachter unterwegs in Palästina«. Frank Deppe referierte über »Die Welt nach Bush – Multilateral statt unilateral«, Peter Strutynski über »60 Jahre NATO – Es reicht!«. Ernst Woit befaßte sich mit dem Thema »Von der Wehrpflicht zum Söldner-Militarismus«. Hans-Christof von Sponeck behandelt den Gegensatz von NATO und UN-Millenniumszielen. Außerdem: Ein Interview mit dem Marburger Politikstudenten Steffen Niese über Kuba als »Haßobjekt Nr. 1 der USA«Friedens-Journal, Januar 2009, 16 Seiten, Jahresabo der Printausgabe 15 Euro. Bezug: Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V., c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Str. 69–77, 60329 Frankfurt am Main, Tel.: 069/24249950, Fax: 069/24249951, E-Mail: Frieden- und-Zukunft@gmx.de
offen-siv
Die jüngste Ausgabe der »Zeitschrift für Sozialismus und Frieden« enthält eine Stellungnahme der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) zur Krise der Weltwirtschaft sowie einen Beitrag von Hermann Jacobs zum gleichen Thema. Thomas Waldeck schreibt über »Der kulturelle Widerspruch im Imperialismus«. Weitere Beiträge (Martin Seckendorf, Irene Eckert) sind dem 90jährigen Bestehen der KKE gewidmet sowie 90 Jahren kommunistischer Bewegung in Österreich (Kommunistische Initiative Österreich, Gerhard Oberkofler). Mehrere Autoren sowie das ZK der KPD setzen sich mit der »Kommunistischen Initiative in Deutschland« auseinander (Erich Buchholz, Gerhard Feldbauer, Kurt Gossweiler). Weitergeführt wir die Disskussion zur politischen Ökonomie des Sozialismus.Offen-siv, 10/08, 84 Seiten, Spendenempfehlung 2,50 Euro. Bezug: Redaktion Offensiv, Frank Flegel, Egerweg 8, 30559 Hannover, Tel./Fax: 0511/5294782, E-Mail: redaktion@offen-siv.com
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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