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Keine Fortschritte Syrien–Israel

Damaskus. Die indirekten Verhandlungen zwischen Israel und Syrien haben nach Darstellung der Regierung in Damaskus bislang keine Fortschritte erbracht. Der syrische Außenminister Walid Al-Moallem sagte am Montag abend, deshalb sei die Aufnahme direkter Verhandlungen noch nicht möglich. Moallem nannte vor allem »die Festlegung der Grenzlinie vom 4. Juni 1967«. Damit ist der genaue Verlauf der Grenze auf den von Israel besetzten Golanhöhen gemeint. Bislang fanden in Istanbul vier Runden indirekter Verhandlungen statt, wobei die Türkei als Vermittler fungiert.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.08.2008, Seite 6, Ausland

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