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Diskriminierung von Kurdinnen beklagt

Berlin. Kurden werden im Iran häufig Opfer religiöser und kultureller Diskriminierung durch den Staat. Dies ist die Hauptaussage eines am Mittwoch veröffentlichten Berichts der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai). Im Iran leben laut ai etwa zwölf Millionen Kurdinnen und Kurden, das seien rund 15 Prozent der Bevölkerung. Frauen seien in besonderer Weise betroffen, heißt es im Bericht.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2008, Seite 15, Feminismus

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