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China kritisiert John McCain

Peking. China hat das Zusammentreffen des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten John McCain mit dem Dalai Lama kritisiert. US-Amerikaner sollten sich nicht in innerchinesische Angelegenheiten einmischen, erklärte der Sprecher des Außenministeriums in Peking, Liu Jianchao, am Montag. Der Dalai Lama wolle China spalten und Unruhen schüren, hieß es. McCain hatte das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten am Freitag im US-Staat Colorado zu einem 45minütigen Gespräch getroffen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.07.2008, Seite 7, Ausland

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