Gegründet 1947 Donnerstag, 16. Juli 2020, Nr. 164
Die junge Welt wird von 2341 GenossInnen herausgegeben

Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2.500 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Einsendungen bitte an: leserbriefe@jungewelt.de

Nur Leserbriefe, die an diese Mailadresse geschickt werden, werden von uns berücksichtigt!

Per Post: junge Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin, Kennwort: Leserbriefe

 

Leserbrief zum Artikel Russland: Sieg über Faschismus gefeiert vom 25.06.2020:

Bemerkenswerte Beteiligung

Die Berichterstattung der deutschen Medien, voran die zu Objektivität verpflichteten und dafür von den Steuerzahlern finanzierten Öffentlich-Rechtlichen, über die Parade in Moskau am vergangenen Mittwoch zum 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg war wie immer, wenn es um Russland geht, einfach beschämend. Einzige wohltuende Ausnahme: die jW (leider nicht auch die »sozialistische Tageszeitung«.) Ich hätte mir aber gewünscht, im Bericht von Reinhard Lauterbach auch darüber informiert zu werden, dass neben den russischen Einheiten auch Paradeformationen aus China, Indien, der Mongolei, Serbien sowie den einstigen Sowjetrepubliken Belarus, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, Moldawien, Aserbaidschan, Armenien, Kasachstan und Kirgistan aufmarschiert sind. Ich halte das für mehr als bemerkenswert.
Hellmut Kapfenberger, Panketal
Veröffentlicht in der jungen Welt am 26.06.2020.