Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2.500 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Einsendungen bitte an: leserbriefe@jungewelt.de

Nur Leserbriefe, die an diese Mailadresse geschickt werden, werden von uns berücksichtigt!

Per Post: junge Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin, Kennwort: Leserbriefe

 

Leserbrief zum Artikel Nahost: Palästina unter Feuer vom 15.05.2018:

Das nennt man Massaker

Von »gewaltsamen Zusammenstößen zwischen protestierenden Palästinensern und der israelischen Armee«, wie die jW schreibt, habe ich nichts gesehen. Statt dessen ein Massaker einer hochgerüsteten Armee an Unbewaffneten. Selbst die israelische Zeitung Haaretz klagt dieses bewusst herbeigeführte Zusammenschießen von Protestierenden an. Nicht ein einziger israelischer Soldat wurde verletzt. »Zusammenstöße« – nein, ein Massaker! Hat sich die jW jetzt die Wortwahl von ARD und ZDF zu eigen gemacht?
Norbert Andersch, Praelo/Italien

Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:

  • Unmenschliches Regime

    Verbreitete internationale Schönfärberei und Verlogenheit zu 70 Jahren Israel, selbstgerechte Zeremonien zur provokativen Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem – und zugleich Pfützen vom Blut paläst...

    Rolf Jüngermann
  • Viel zu lernen

    Israel hat sehr viel Menschen, denen Schalom (Frieden) etwas bedeutet. Eine große Mehrheit ist aber empfänglich für dumpf rassistische Töne. Das dürfte Deutsche doch an etwas erinnern! Das Resultat d...

    Achim Lippmann