Gegründet 1947 Sa. / So., 21. / 22. September 2019, Nr. 220
Die junge Welt wird von 2216 GenossInnen herausgegeben

Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2.500 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Einsendungen bitte an: leserbriefe@jungewelt.de

Nur Leserbriefe, die an diese Mailadresse geschickt werden, werden von uns berücksichtigt!

Per Post: junge Welt, Torstr. 6, 10119 Berlin, Kennwort: Leserbriefe

 

Leserbrief zum Artikel Liebesentzug wegen Kritik vom 01.06.2013:

Kurz vorm Überlaufen

Gibt es etwas Schöneres als unerwiderte Liebe? Dies scheint das Motto der PDL zu sein, wenn man sich diesen unsäglichen Vorgang über die Ausladung von junge Welt vom Parteitag in Dresden anschaut. Ich habe mein Befremden der PDL per eMail folgendermaßen mitgeteilt:
"Werte GenossInnen,
dass die junge Welt vom Bundesparteitag in Dresden ausgeladen wurde und vor allem die Art und Weise wie dies geschah, ist für mich inakzeptabel. Falls diese Entscheidung Bestand hat, könnt Ihr sicher sein, dass ich Euch umgehend meine Parteimitgliedschaft kündigen werde. Meine Stimme bei der kommenden BT-Wahl könnt Ihr Euch ebenfalls an den Hut stecken. Dieser Vorgang ist für mich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ich muss Euch dringend nahelegen, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken und den Spinnern in der Partei, die dafür verantwortlich sind, das üble Handwerk zu legen. Ich werde sehr genau beobachten, wie seitens der PDL weiter verfahren wird.
Mit roten Grüßen
Burkhard Michael Riedel"
Burkhard Michael Riedel