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06.03.2018: Der Kampf für den Frieden – eine Frauensache?

Hohe Achtung vor den Verstandeskräften der Proletarierin war für Clara Zetkin Motivation, deren politisches Denken und Urteilen zu entwickeln und ihre Kampfbereitschaft zu wecken. Ein Geschlechterkampf, wie ihn bürgerliche Frauen führten, lag Clara Zetkin theoretisch und praktisch fern. Der Kampf gegen den Krieg war für sie Vorbereitung auf den Sieg des Sozialismus, bei dem Frauen als Mitkämpferinnen unentbehrlich sind. Mit: Marga Voigt (Herausgeberin der 2016 erschienenen Kriegsbriefe) Moderation: Marilies Müller

Veranstaltet durch: Helle Panke

10:00 Uhr

Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstr. 28
10178 Berlin
Weitere Infos: www.helle-panke.de/topic/3.html?id=2388