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rosa-luxemburg-konferenz 2013

Die Beiträge der Referenten

Beilage: rosa-luxemburg-konferenz 2013

Beilage der Tageszeitung junge Welt vom 30.01.2013

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  • 30.01.2013

    Wir weichen nicht

    Die XVIII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz hatte zwei Schwerpunkte: Lateinamerika und Solidarität mit politischen Gefangenen
    Von Arnold Schölzel
  • Carlos Insunza Rojas
    30.01.2013

    Substantielle Demokratie

    Chile ist Teil des politischen Umwälzungsprozesses, der ganz Lateinamerika erfaßt hat. Der Widerstand gegen neoliberale Zumutungen wächst
    Von Carlos Insunza Rojas
  • Hernando Calvo Ospina
    30.01.2013

    Wer opponiert, wird ermordet

    Der jetzt mehr als 50 Jahre andauernde Bürgerkrieg in Kolumbien hat eine lange Vorgeschichte der Gewaltausübung von oben. Frieden kann es nur geben, wenn er mit sozialer Gerechtigkeit verbunden ist
    Von Hernando Calvo Ospina
  • Dan Berger
    30.01.2013

    Einsperren ist Klassenkrieg von oben

    In den USA sind 2,3 Millionen Menschen in Haft, fünf Millionen weitere stehen unter Kontrolle der Strafverfolgungsbehörden. Es ist der weltweit größte Gefängnisstaat. Seine Grundlage ist Rassismus
    Von Dan Berger
  • 30.01.2013

    Rosa Luxemburg und Occupy

    Botschaft an die XVIII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2013
    Von Mumia Abu-Jamal
  • Ramón Chao
    30.01.2013

    Eine Zeit ruchloser Riesen

    Manche versuchen, den »Don Quijote« des Cervantes als Vorläufer des Neoliberalimus zu deuten. Er kann aber auch marxistisch gelesen werden
    Von Ramón Chao
  • Luis Morlote
    30.01.2013

    Dem Menschen Würde geben

    Kuba »aktualisiert« sein Wirtschaftsmodell und behält dabei die Ziele der Revolution im Blick. Eine gut ausgebildete Jugend ist Garant dafür, der pseudokulturellen Globalisierung standzuhalten
    Von Luis Morlote
  • Ignacio Ramonet
    30.01.2013

    Der Westen akzeptiert keine freie Presse

    Die progressiven Regierungen Lateinamerikas sehen sich Verleumdungskampagnen der Medien gegenüber. Die waren dort immer privat, jetzt ändert sich das
    Von Ignacio Ramonet