Schlecker ist pleiteDrogeriekette kann Gläubiger nicht mehr bedienen. Gericht muß über Fortgang der Geschäfte entscheiden. Angst vor drastischem Arbeitsplatzabbau.
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Sieben Orden für WolfgangWie zahlreiche Organisationen auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz Medien verwirren.
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Sarkozys Wandel zum Friedensfreund
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Epidemie des Tages: Persönlichkeitsstörung
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, obwohl ihr Jargon manchmal arg antiquiert wirkt, die Berichterstattung teils unausgewogen ist und Meinungen sehr radikal geäußert werden. Aber genau das macht Sie als Ergänzung zum bürgerlich-pseudodemokratischen Einheitsbrei so interessant. Den eigenen Standpunkt muss man sich bei der jungen Welt erarbeiten und kann ihn eben nicht einfach konsumieren.Robert, Dresden
Trendwende geschafftErstmals seit Jahren positive Mitgliederentwicklung bei IG Metall. Kampf gegen Prekarisierung bleibt Schwerpunkt.
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Rahmenbedingungen der Tarifrunde sind kompliziert. Lohnfrage und »qualitative Themen« sollen eine Rolle spielen.
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Auf dem absteigenden AstScheitern der USA im Irak offenbart Grenzen des Interventionismus.
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Regierung stimmt gegen Antrag auf Untergrenze. SPD gibt sich verwundert.
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Rechte Hetze in DessauNeonazis wollen am Samstag durch die Stadt in Sachsen-Anhalt marschieren.
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Expertentagung zur Asse in Braunschweig: Keine Einigung über Beschleunigung des Verfahrens.
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Bauchpinseln an der SaarCDU und SPD brechen Sondierung zu Regierungsneubildung im Saarland ab und machen Weg zu Neuwahlen frei.
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Polizei gibt Massenschnüffelei bei Handydaten zu. Wie viele Fälle gab es noch?
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»Der Mann arbeitet mit allen möglichen Tricks«Mitarbeiter der Ausländerbehörde Erlangen führt offenbar Privatkrieg gegen Flüchtlinge. Ein Gespräch mit Alexander Thal
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Frankreich setzt nach Tod von Soldaten Kampfeinsätze aus. Härtere Sanktionen gegen Iran gefordert.
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»Italien erlebt Frontalangriff auf Arbeiterrechte«Soziale Lage dramatisch, Investitionen eingebrochen. Metaller wollen in Rom demonstrieren. Gespräch mit Maurizio Landini
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15. Januar – Gedenktag für den US-amerikanischen Bürgerrechtler Martin Luther King.
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Am 14. Januar starb José Luis Álvarez Emparantza alias »Txillardegi«, Gründer der ETA.
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EU fordert iranische Zugeständnisse als Vorbedingung für neue Verhandlungen.
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Syrien: Energie- und Gesundheitsversorgung durch Angriffe und Sanktionen beeinträchtigt.
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Berlin-Besucher fragen sich zu Recht, wieso Deutschland noch Urväter der SED-Diktatur ehrt.Stasi-Gedenkstätten-Direktor Hubertus Knabe in Bild über den Vorschlag von Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU), das Marx-Engels-Denkmal aus Berlin-Mitte zu verbannen
Amerikanische TräumeWashington preist eigene Wirtschaft und verweist auf Probleme der Euro-Zone.
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Zurückweichen, klarIn Berlin hatte »Kill your Darlings. The Streets of Berladelphia«, das neue Stück von René Pollesch, Premiere.
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Wulff, Westerwelle und die »Event-Manager«
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Die fortschreitende schleichende Ausrottung der Berliner Clubkultur hat viele Gründe.
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Mächtige GönnerVor 80 Jahren: Hitlers Rede vor dem Düsseldorfer Industrie-Club.
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Zu Gast bei AußenseiternViele große Teams fehlen, Libyen ist dabei: Der Afrika-Cup beginnt.
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Neues vom italienischen Fußballskandal: Camorra, Hector Cuper und der Modus operandi.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Es gibt ein anderes Amerika als das von Wall Street, Finanz- und Industriemonopolen.«
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»Wir müssen ja beides sein, Künstler und Label«Gespräch. mit Frank Spilker. Über Sony und Universal, Tilman Rossmy und Franz Josef Degenhardt
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Weißbier, Lüge und Sand1912 wurde der 200. Geburtstag Friedrich II. begangen. Franz Mehring schrieb dazu Passendes (Teil IV und Schluß).
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Die Linke ist in ihrer Mehrheit, aber keineswegs in ihrer Gesamtheit eine Antikriegspartei.
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KurztexteABC-Waffen: die jW-Wochenendgeschichte.
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Über das Erwachsenwerden»Pappa ante portas« zeigt Loriot in der Rolle eines pensionierten Frührentners.
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Kultur und PolitikAm 14. Januar fand die XVII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz der jungen Welt statt.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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