Krieg ohne GnadeEin Jahr nach dem Massaker von Kundus fordern afghanische Menschenrechtler mehr Hilfe für die Opfer. Besatzer verschärfen Mordfeldzüge.
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Der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft der jungen Welt liegt in Ihren Händen.
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jW-SommerakademieKundus bleibt eine offene Wunde.
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Veteranenauffangstelle des Tages: Deutsche Bank
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Ich lese die junge Welt, weil es wichtig ist, eine politische Heimat zu haben.Steffen Weidner, 14806 Belzig
Staatsräson beugt RechtHeute vor einem Jahr ließ ein deutscher Offizier in Afghanistan weit über 100 Menschen töten.
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»Leere Versprechungen«Anwalt Popal: 5000 Dollar »keine Entschädigung im Rechtssinn«. Kundus-Opfer wollen klagen.
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Faktische Straflosigkeit im Einsatz
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Hand in Hand mit GuttenbergWie Schlagzeilen dem Minister helfen, die Bundeswehr global kriegstauglich zu machen.
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Amtsgericht Essen bestätigt Insolvenzplan. Einigung mit Vermieter in letzter Minute.
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»Der Auftritt von Lopavent war eine Frechheit«NRW-Linksfraktion fordert Untersuchungsausschuß zur Love-Parade-Katastrophe. Ein Gespräch mit Anna Conrads
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Bundespräsident Wulff bittet Bundesregierung um Stellungnahme.
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»Extremismus« ist rechtsBundesinnenminister will »demokratisches Engagement« in Ostdeutschland fördern.
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Unternehmen bezweifelte Tarifmächtigkeit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer.
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Ausfahrt OstRamsauer feiert »Verkehrsprojekte Deutsche Einheit«. Fertigstellung der Vorhaben für 2017 geplant.
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Hamburgs Gewerkschaften stellen Herbstkampagne vor.
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Die Grundmuster militärischer Überfälle auf fremde Länder sind immer gleich.
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Bei Feuergefecht mit mutmaßlichen Drogendealern werden 27 Personen getötet.
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Boliviens Regierung macht Privatisierung einer Zementfabrik im Departamentos Chuquisaca rückgängig.
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»Den Druck auf Israel erhöhen«Vorbedingungen für Verhandlungen von Tel Aviv, nicht von Palästinensern. Gespräch mit Souheil Al-Natour
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»In Italien ist Rassismus offizielle Politik geworden«Selbst ehemalige Linke kokettieren mit Fremdenfeindlichkeit. Ein Gespräch mit Alessandro Dal Lago
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Bald wird alles gesagt sein und Sarrazin wieder vergessen werden. Und wer in der Politik übernimmt dann den Job zu garantieren, daß in Neukölln alle Vierjährigen in den Kindergarten gehen?Kommentar der Süddeutschen Zeitung
Ratlose WährungshüterFurcht vor erneuter Rezession in den USA zeigt Machtlosigkeit der Geldpolitik.
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Ein deutsches WoodstockHeute vor 40 Jahren gab Jimi Hendrix auf einer Ostseeinsel sein letztes Konzert.
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Kein Bild, kein Ton?Die Tödliche Doris liest (17): Ästhetik ist hochpolitisch: Eine Anzeigenserie von Dieter Roth vor 39 Jahren.
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Eine ganz besondere Mitgift für den Berliner Zeichner TOM.
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jW-Fotowettbewerb
Gegen Ölmultis1960 wurde auf Initiative Venezuelas und Saudi-Arabiens die OPEC gegründet.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Man muß etwas tun«Gespräch mit Bernardine Dohrn und Bill Ayers. Über die sechziger Jahre und die Weathermen.
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Ablenkung vom Feind1914 und 1919 äußerte sich Wladimir Iljitsch Lenin zur Hetze gegen Juden in Rußland.
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Auch positiv gedachter Rassismus ist Rassismus.
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Leben im WohnwagenDie Gründe, auf den Campingplatz zu ziehen, haben meist etwas mit Geld zu tun.
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Flüchtige Tageabc-waffen: die jW-Wochenendgeschichte.
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Über die Rechtsphilosophie (6)Für Hegel ist der Gang der Geschichte mit der Epoche, in der er lebte, im wesentlichen beendet.
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Pretty Woman« war der erfolgreichste Film des Jahres 1990. Warum auch immer.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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