Hohn für arme FamilienBundesregierung will umgerechnet 23 Euro mehr pro Monat an Hartz-IV-Betroffene für ein Kind zahlen. Empörung bei Sozialverbänden und Linkspartei.
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Komorowski Polens neuer Präsident.
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Ignorierter des Tages: Joachim Gauck
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Deutschland ist in Europa eine fundamentale imperialistische Macht, es führt und plant wirtschaftliche und militärische Kriege. Die junge Welt bringt mir nach Österreich Nachrichten aus dem anderen, humanistisch und deshalb internationalistisch denkenden Deutschland.Gerhard Oberkofler, Innsbruck
Gedämpfte JubelarienDer Dalai Lama wird 75, doch der Hype um »Seine Heiligkeit« läßt nach.
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Unheilvolle Kooperation»Festung Europa«: Flüchtlingspolitik am Beispiel Libyens und Maltas.
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In Hamburg startete am Montag Initiative zur Rekommunalisierung der Versorgungsnetze. Ein Gespräch mit Manfred Braasch
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Aufruf vom »Untergrundamt«Atomkraftgegner mobilisieren zur »Wendland-Blockade«. Alle großen Straßen sollen dichtgemacht werden.
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Vor dem Hamburger Volksentscheid wirbt Linkspartei für Reformen des Senats als dem kleineren Übel.
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»Auslagerung ist Unsinn«Siemens-Beschäftigte protestieren gegen Arbeitsplatzvernichtung.
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FDP für Aussetzung der Datenspeicherung. Kritik von der CDU. Zustimmung bei Grünen und Linkspartei.
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Warum man das Kielschwein nicht zu füttern braucht. Heute beginnt der zweite Teil des jW-Segeltörns.
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LahmgelegtIndien: Demonstration gegen die Erhöhung der Benzinpreise.
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Israel legt neue Verbotsliste vor. Türkei droht mit Abbruch der Beziehungen.
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Clinton vor allen TorenDie US-Außenministerin besucht die Nachbarschaft Rußlands.
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US-Politiker geben sich in Bagdad die Klinke in die Hand. Jetzt ist Vizepräsident Biden dort.
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Ohne MitleidKomorowski gewinnt polnische Präsidentschaftswahlen. Beste Bedingungen für neoliberale »Reformen«.
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Mexiko: Wahlerfolg für PRI, aber Regierungswechsel in Oaxaca.
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»Die Leute dachten, Pfizer biete humanitäre Hilfe«Pharmakonzern muß sich wegen Medikamententests in Nigeria vor Gericht verantworten. Ein Gespräch mit Oliver Moldenhauer
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Besser wird’s nicht, egal, wer da gerade regiert.Kommentar der Financial Times Deutschland zum derzeitigen Zustand von Regierung und Opposition
Studie: Euro-»Schutzschirm« verstößt gegen mehrere Gesetzesnormen.
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Staatliches NichtstunBund und Länder vernachlässigen die Kontrolle von Klimaschutzgesetzen.
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Oxfam fordert Untersuchung der Einkaufsmacht von Supermarktketten.
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Land der FreiheitEin Sammelband von Florence Hervé zeigt, wie Schriftstellerinnen die Wüste erleben
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Wirtschaft als das Leben selbst
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Berkeley ’67SDS in der jW-Ladengalerie: Band fünf der »Bibliothek des Widerstands«.
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Füllt man, Woche um Woche, eine Kolumne wie diese, rechnet man nicht unbedingt mit Lesern.
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»Bis hin zur Besetzung«Trotz großer Kampfbereitschaft wird »Werk 8« des Autozulieferers Behr in Stuttgart-Feuerbach geschlossen.
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Volker Perthes unter dem Titel: »Eine Stimmung wie vor dem Krieg« zur Lage in Westasien
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Den Rasen weggetrampeltSW19 extra. Das Finale der Herren in Wimbledon.
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Für Regen und SturmLateinamerika nach dem Schock: Dunga geht und um Maradona wird gezittert.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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