Vorherige Ausgabe junge Welt vom 22.12.2007 Nächste Ausgabe
Weihnachten vor der TürUnfrohe Botschaften: Die ersten 850 Beschäftigten des Postdienstleisters PIN stehen auf der Straße. BMW baut Tausende Stellen ab, um Rendite zu steigern.
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Lehmann, Ulfkotte und die FAZ. Die Versuche, die junge Welt über Prozesse zum Schweigen zu bringen, hören nicht auf.
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Hammer der WocheVon der Banken- zur Systemkrise
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Draußen vor der TürDer tägliche Kampf um Essen und Schlafplatz – in Berlin leben 3000 Kinder und Jugendliche auf der Straße.
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Durch den Verkauf eines Straßenmagazins verdienen sich Obdachlose einige Euro hinzu. Ein Gespräch mit Marcus Zywietz und Olli
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In eine neue WeltDiego Riveras kritisches Portrait Amerikas. Teil I: Politische Phantasie mit bildnerischen Folgen
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»Neonazis setzen auf Behinderung der LL-Demo«Liebknecht-Luxemburg-Bündnis antwortet auf rechte Provokation. Ein Gespräch mit Sebastian Lorenz
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Agentur in SperrlauneAmt droht Geld von Erwerbslosem zu streichen, der gar keins bekommt.
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Thüringer Gewerkschaftssekretär Lucifero soll gekündigt werden. Zutritt zu Büro verweigert.
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Erfurter NPD übt sich in Tarnung und Täuschung.
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Permanente BedrohungBilanzen 2007. Heute: Polizeistaat. Schäubles Panikattacken sollen Bundeswehr im Innern und totale Überwachung legitimieren.
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Kritik an Polizei und Staatsanwaltschaft nach Neonaziübergriff von Halberstadt. Gespräch mit Kevin Stützel
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Lakota-Indianer erklären sich für unabhängig vom »Kolonialstaat USA«.
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In vielen Städten der USA wiederholt sich derzeit ein zweitausend Jahre altes Sozialdrama.
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Nach der Grenzschließung durch Israel droht Gazastreifen eine Katastrophe.
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Zehn weitere Jahre KriegBilanzen 2007. Heute: Afghanistan. Die Pläne des Westens sind gescheitert. Der bewaffnete Widerstand ist stärker geworden.
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Keine Gewerkschaft kann sich durch einen Vertrag so knebeln lassen, daß ihre Tarifabschlüsse erst von nicht betroffenen Beschäftigten und anderen Gewerkschaften abgenickt werden müssen.Kommentar der Märkischen Allgemeinen zum Abbruch der Tarifgespräche durch die GDL
BMW baut abMünchner Autobauer streicht Tausende Stellen. Produktivitätssteigerungen sollen bis 2012 sechs Milliarden Euro einsparen.
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Auch Dank ausländischer Milliardeninvestitionen boomt Exportwirtschaft der Volksrepublik weiter.
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Der allerletzte Weihnachtsgeschenkrettungsideevorschlag.
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1907 wurden im chilenischen Iquique Tausende Arbeiter ermordet. Die Verantwortung dafür trage die Linke, meint der Historiker Victor Farías.
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Das Komponistenleben ist härter geworden. Ein Gespräch mit Friedrich Schenker, der am Sonntag 65 wird.
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Teil der inneren FrontVor 65 Jahren wurden führende Mitglieder der antifaschistischen Widerstandsgruppe »Rote Kapelle« hingerichtet.
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Erklärung der Fraktion Die Linke in der Bremer Bürgerschaft zur Debatte um Sirvan Cakici
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»Bedenklich für die Mitte ist nur der selbstgemachte Klimawandel. Wenn die Polkappen abschmelzen, werden sie alle ins Schwimmen geraten.«
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»Alle um uns herum waren plötzlich der Feind«Gespräch mit Augustín Aguayo über Militärjustiz und Chancen für Widerstand in der US-Armee.
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Rot-Weiß WeihnachtenElf Weihnachtsmänner sollt ihr sein!
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»Immer wieder Reitgerten«Gespräch mit Leander Sukov und Julietta Barrientos über SM und Weihnachten, Linke und Freiheit.
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ExistenzminimumRosa Luxemburg: Die bestsituierten Industriearbeiter bilden mit den Ärmsten der Gesellschaft und den Arbeitslosen eine Klasse.
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Diesmal wollten die Meisterspione dem nach Kriegsvorwänden suchenden Präsidenten nicht die gewünschten Informationen liefern.
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Was man aus Weihnachtsfilmen nicht lernen kann. Über »Ist das Leben nicht schön?« von Frank Capra
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Feuer und WasserVom mühsamen Weg zur Selbstbestimmung. Zu Besuch bei der Polisario in den befreiten Gebieten der Westsahara.
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Maria voll der GnadenEine klitzekleine Weihnachtsgeschichte
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Weihnachtsmann und Weihnachtsengel sind ganz normale Nebenjobs.
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Watzon und der Weihnachtsmann
Über den Sozialstaat IIIDas Kapitalwachstum hat nicht den Zweck, Arbeitsplätze zu schaffen – wo kämen wir denn da hin?
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Bach und Beck’sWeihnachten ist ohne Alkohol nicht zu ertragen. Aber wo und wie und was soll man trinken?
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Heiligabend-Import-ExportWas tun, wenn der Baum brennt?
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Wie weihnachtliche Feiern in der Familie eben verlaufen: Eine Mischung aus Langeweile und Psychoterror.
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