Fittis, Dämlacks, PillepallosDie FDP definiert sich neu, als Nichts.
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Wieder Bombenattentat in Damaskus
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Himmelsstürmer des Tages: Rainer Maria Woelki
Ich lese die junge Welt, weil ich fühle, dass die Berichte für meine Gesellschaftsschicht geschrieben sind.Miri Poor, Dortmund
Deutschland ist in Europa eine fundamentale imperialistische Macht, es führt und plant wirtschaftliche und militärische Kriege. Die junge Welt bringt mir nach Österreich Nachrichten aus dem anderen, humanistisch und deshalb internationalistisch denkenden Deutschland.Gerhard Oberkofler, Innsbruck
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Schwieriger GeburtstagSüdafrikanischer ANC zelebriert 100jähriges Bestehen in trügerischer Einigkeit. Kritiker zum Schweigen gezwungen.
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Konflikte im ANC beruhen nicht auf unterschiedlichen Positionen, Linke des Landes liegt am Boden. Ein Gespräch mit Dale McKinley
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Washingtoner SchrumpftheaterObamas jüngste Rede zur US-Militärstrategie erweist sich als reine Propaganda.
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Zum Abschuß freigegebenHochschulinformationssystems HIS: Bundesregierung plant die Teilprivatisierung des IT-Unternehmens.
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KlimakillerkoalitionBrandenburg: Tagebaugegner rufen zu Sternmarsch gegen Abbaggerung von Dörfern auf.
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30000 Anleger von Pleite der Solar Millennium AG betroffen. Unternehmensverkauf geplant.
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»Alle werden sagen, daß es Mord in der Polizeizelle war«Prozeß zum Tod von Oury Jalloh wird am Montag in Magdeburg fortgesetzt. Gespräch mit Dirk Vogelskamp.
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Gericht wirft türkischem Militär Führung einer terroristischen Vereinigung vor.
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Das Bild, das die Gebeine von US-Kriegstoten auf einer Deponie zeigt, erzählt nur die Wahrheit.
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Zahlreiche Tote und Flüchtlinge in Jonglei. Region nach Bürgerkrieg stark militarisiert.
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»Libyen light« für Syrien?Teile der Opposition fordern internationale Intervention zum Sturz des Assad-Regimes.
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Pinochets Schreckensherrschaft soll in Chiles Schulbüchern »Militärregime« heißen.
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Gleichheit schafft keine Heimat.Aus einem Essay der Welt über das Übel staatlicher Regulierung
4,8 Prozent weniger Bestellungen. Besonders Nachfrage außerhalb der Euro-Zone rückläufig.
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»Das Geld besser gleich den Staaten geben«Die neuen EZB-Kredite subventionieren Bankprofite. Ein Gespräch mit Axel Troost
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Schönredner made in USAZu Beginn des Jahres prophezeien Experten ein »neues amerikanisches Jahrzehnt«.
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Ratingagentur Fitch stuft Bonität des Landes auf Ramschniveau herab.
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Aufruhr durch RuheDie Tödliche Doris liest (33): Schiefe Wasser, anonyme Hausbesitzer und die Widerstandsform Mittagsschlaf.
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Protokoll einer Kopfkrankheit
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»Ich möchte viele Fidel Castros sehen«Chacarera, Chamamé, Candombe … und die Poesie der Cuban Five. Ein Gespräch mit Pablo Miro
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Brot und RosenVor 100 Jahren streikten die Textilarbeiterinnen von Lawrence/Massachusetts.
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Die Bundesregierung hat Fragen des Abgeordneten Mehmed Kilic (Bündnis 90/Die Grünen) beantwortet.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Die ›Inwertsetzung‹ von Politikern hat Tradition, anders ist sogenannte Lobbyarbeit nicht zu erklären.«.
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»Demokratie ist im Kapitalismus bestenfalls unvollendet«Gespräch mit Beat Ringger. Über einen linken Thinktank in der Schweiz und die politische Ökonomie des Irrtums.
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Staat in Junkerfäusten1912 wurde der 200. Geburtstag Friedrich II. pompös begangen. Franz Mehring schrieb dazu Passendes (Teil II).
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Ungarn, das keine Republik mehr ist, dürfte bald auch keine Demokratie mehr sein.
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Die Straßen versinken in BlumenWenn Kitsch und Elend nah beieinanderliegen. Eine Reise durch die belarussische Provinz.
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Das Eingepackte erkennenÜber die Organisationsfrage. Teil eins: Programm, Strategie, Taktik
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Innerhalb der herausragenden Ästhetik von Lukács gibt es einen Fehler.
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In »Die letzte Nacht des Boris Gruschenko« überredet Sonja Boris zum Attentat auf Napoleon.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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