Statistik schöngerechnet105000 ältere Erwerbslose tauchen in den offiziellen Arbeitsmarktdaten nicht mehr auf. Linke spricht von »Taschenspielertricks«.
|
Rosa-Luxemburg-Konferenz: Nachdenken über grundsätzliche gesellschaftliche Veränderungen
|
Arabische Mission impossible
|
Wahlsiegerin des Tages: Portia Simpson Miller
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Deutschland ist in Europa eine fundamentale imperialistische Macht, es führt und plant wirtschaftliche und militärische Kriege. Die junge Welt bringt mir nach Österreich Nachrichten aus dem anderen, humanistisch und deshalb internationalistisch denkenden Deutschland.Gerhard Oberkofler, Innsbruck
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
KriegslegitimationImmer tollere Vorwürfe: Jetzt wird der Iran für Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich gemacht.
|
Freiwillige Gleichschaltung: Wie heute Konformität der Medien erzeugt wird.
|
Quelle der InstabilitätVor zehn Jahren wurde der Euro als Bargeld eingeführt.
|
Auf Versprechen gepfiffenJahresrückblick 2011: »Rot-Rot« in Brandenburg. Einsatz für Kohlendioxidspeicherung, Kürzen bei der Bildung.
|
Regierung läßt rollen»Selbständige Lokführer«: Verkehrsministerium hat kein Problem damit. Schärfere Kontrollen abgelehnt.
|
Sachsens Justizminister will, »so es geht«, auf Funkzellenabfrage bei Protest gegen Neonazis verzichten.
|
»Räumung verlief friedlich – zumindest, was uns angeht«Potsdamer Polizei ging brutal gegen gewaltfreie Hausbesetzer vor. Ein Gespräch mit Peter Lotze
|
Razzien in ÄgyptenOrganisationen verurteilen Vorgehen der Polizei. Protest auch aus USA und BRD.
|
Wie die herrschende Klasse ihren Reichtum gegen die besitzlosen Massen schützt.
|
Immer dreistere Einmischung der USA in innere Angelegenheiten Mexikos.
|
Geschürter KonfliktJahresrückblick 2011: Syrien. Proteste für Reformen werden von außen instrumentalisiert.
|
Es gibt eine juristische Definition zum Begriff Strand. Das ist die sogenannte Küstenlinie. Das ist die Linie, wo die Wasserbewegung des Meeres stattfindet.Stefan Paris, Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums, zur Diskussion um die Piratenbekämpfung auf somalischem Festland
USA liefern Waffen im Wert von knapp 30 Milliarden US-Dollar für »Stabilität am Golf«.
|
»Schon 2017 kann Erwärmung außer Kontrolle geraten«Nach der Durban-Konferenz: Greenpeace fordert verbindliches Klimaabkommen bis 2015. Gespräch mit Volker Gaßner
|
Verbündete im ZeltlagerProtestbewegungen wie Occupy Wall Street benennen Ursache sozialer Probleme.
|
Milder KarnevalKörper bei Marcel Proust und im Norwegen der 1990er Jahre: »Ich reise alleine«.
|
… trinkt die Schwester Trester aus der hohlen Hand, irgendwo in Meeeklenburg.
|
Mit Wodka-WowPflücke den Sektkelch und kippe den Klaren: Wie man sich zum Jahreswechsel durchs russische Ballett trinken kann.
|
Sicherung des FriedensVor 100 Jahren wurde der »Atomspion« Klaus Fuchs geboren.
|
Der DGB fällt ein vernichtendes Urteil über die Riester-Rente.
|
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
|
»Auf den Staat ist eben kein Verlaß im Kampf gegen die Nazis.«
|
»Wir wollen bleiben, bis sich was verändert«Gespräch mit Jörg Aufderheide. Über das »Occupy«-Camp in Frankfurt am Main und den Druck der Straße.
|
In untertäniger LoyalitätFranz Mehring schrieb Passendes zum 200. Geburtstag des Preußenkönigs Friedrich II. (Teil I).
|
Als Aufbegehren mündiger Bürger wird die russische Protestbewegung von der bürgerlichen Medieneinfalt dargestellt.
|
Immer wieder erste Platten30 Jahre Abwärts, Neubauten, Palais Schaumburg, 25 Jahre Cpt. Kirk &, 20 Jahre Blumfeld, zehn Jahre Parole Trixi – bei Alfred Hilsberg stapeln sich die Jubiläen.
|
Über Goethe und Lukács (5)Von der Kunst ist keine direkte Veränderung der sozialökonomischen Realität zu erwarten.
|
Sex – und fürs Danach einen Salat
|
Ein Abend für »Karratsch«25 Künstler würdigten im Berliner Ensemble das Werk von Franz Josef Degenhardt. Fotos von Gabriele Senft
|
Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
Top 20 der letzten...
12 Monate / 48 Stunden