Arm stirbt frühLaut Bundesregierung ist die Lebenserwartung von Niedriglöhnern in Deutschland drastisch gesunken. Linkspartei und Sozialverband fordern Aus für Rente mit 67.
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Berlin: Senator muß zurücktreten.
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Unheiliger des Tages: K.-T. zu Guttenberg
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, obwohl ihr Jargon manchmal arg antiquiert wirkt, die Berichterstattung teils unausgewogen ist und Meinungen sehr radikal geäußert werden. Aber genau das macht Sie als Ergänzung zum bürgerlich-pseudodemokratischen Einheitsbrei so interessant. Den eigenen Standpunkt muss man sich bei der jungen Welt erarbeiten und kann ihn eben nicht einfach konsumieren.Robert, Dresden
Europaweites PhänomenAntiziganismus: Gewalt und Diskriminierung gegen Roma in EU-Staaten bleibt an der Tagesordnung.
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Diskriminierung von Sinti und Roma ist Gegenstand von EU-Vorschriften. Sie ändern aber wenig.
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Denker des GanzenGrundlagen für eine Umwälzung der Verhältnisse. Zum Tod von Hans Heinz Holz
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De Maizière: Vor Abzug erst mal Aufstockung. Kampftruppen bleiben auch nach 2014 noch in Asien.
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Gorleben ist ungeeignetNeue Studie: Salzstock hätte nicht einmal in die engere Auswahl für ein Endlager kommen dürfen.
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Berlin: Noch keine Entscheidung zu möglicher Teilausschreibung. Volksbegehren gegen Privatisierung.
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Verdunkelung begünstigtNamen terrorverdächtiger Neonazis kursierten Wochen vor Hausdurchsuchungen und Festnahmen in der Öffentlichkeit.
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Ein Afrika-Festival, das brisante Debatten aufgreift, steht in Frankfurt/Main vor dem Aus.
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Bayerische Schulleiterin untersagte Herausgabe des Bazillus – und unterlag vor Gericht. Ein Gespräch mit Roman Kindl
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Generalstreik in ItalienGewerkschaften mobilisieren gegen Kürzungsprogramm.
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Eiszeit dauert anIn den Beziehungen USA–Pakistan zeichnet sich keine »Normalisierung« ab.
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Afghanistan: Auseinandersetzungen um Grund und Boden als Kampf auf Leben und Tod.
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Premierminister Tusk setzt auf die Stärkung Europas und die Annäherung Warschaus an Berlin.
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Lateinamerikanische Staaten kritisieren Ergebnisse des Klimagipfels.
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Ernst Thälmann war ein Stalinist der übelsten Sorte. Eine Ermordung durch die Nationalsozialisten reicht nicht aus, um jemanden direkt in den Heldenstand zu erheben.Klaus Schröder, »DDR-Experte« in der Enquetekommission zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, in der Berliner Morgenpost zu den seiner Meinung nach überzähligen »Thälmann-Straßen«
EU-Gipfel hat kein Problem gelöst, »Titanic« bleibt auf Kurs. Ein Gespräch mit Max Bank
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Euro-ZockereiDie Existenzkrise des Euro und die Politik zugunsten der Großbanken
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Arbeitskosten in Deutschland trotz hoher Produktivität unterdurchschnittlich gestiegen.
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Meistens erstarrtDer schwedische Kinofilm »Bessere Zeiten« bleibt irgendwo stecken.
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Wirtschaft als das Leben selbst
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Glatter Mord im DoppelpackSkandinavische Kriminalromane müssen nicht aus Schweden oder Dänemark kommen.
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Was der deutsche Polizist auf dem Kopf hat.
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Leiharbeit war gesternWerkverträge sind das neue Mittel der Wahl, Equal-Pay-Regelungen zu unterlaufen.
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Türkischer Gewerkschaftsbund bestätigt Führung. Linker Flügel fordert Abkehr vom Kuschelkurs mit Ankara.
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Offener Brief des Bündnisses »Schule ohne Bundeswehr NRW« an das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
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Alte SchuleBei den 15. Berliner Indoor Open glühten die Ketten.
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Aus den Unterklassen. Englischer Fußball vergangener Tage, den niemand mehr sehen will.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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