Nix da! Oben bleiben!Castorgegner im Wendland, Referendum über »Stuttgart 21«: An diesem Wochenende werden die Kräfte gemessen. Auf der einen Seite stehen Atomkonzerne, Baulobby und Konservative, auf der anderen Umweltschützer, Gewerkschafter und Linke.
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Medien an der LaufleineStaatsanwaltschaft kämpft für Demokratieabbau, Medien interessieren sich nur für »Terror-Oma«.
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Versorgungsfall des Tages: Ulrich Stockmann
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil sie mir Orientierung gibt im Klassenkampf.Friedrich-Wilhelm Dannehl, Loosen
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Bonapartistisches RegimeErste Parlamentswahlen nach Sturz Mubaraks: Generäle wollen ägyptische Demokratie unter Militäraufsicht stellen.
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»Diese Kampagne war wie David gegen Goliath«Kampf um die Volksabstimmung zu »Stuttgart 21« wird mit ungleichen Waffen geführt. Ein Gespräch mit Werner Sauerborn
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Sächsische Meldebehörde stellte Rechtsterroristen Personalausweis aus.
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Erste ScharmützelAtomkraftgegner fordern Abbruch des Castortransports. Hinweise auf unzureichende Tragfähigkeit der Eisenbahnbrücken.
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Auch in diesem Winter rechnet der Dachverband der Wohnungslosenhilfe mit Kältetoten.
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Manroland ist pleiteWeltweit drittgrößter Druckmaschinenbauer meldet Insolvenz an. 6500 Jobs in Gefahr.
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»Wir sind entschlossen, den Castorzug zu stoppen«Im Wendland bereiten sich die Atomkraftgegner auf die Blockade vor. Ein Gespräch mit Peter Bochnig
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Wie Reichtum, Ruhm und Macht zu Korruption, Mißbrauch und Verbrechen führen.
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Proteste gegen Goldmine in Peru legen Region Cajamarca lahm.
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Die Mehrheit für KeyKonservative Nationale Partei vor erneutem Wahlsieg in Neuseeland.
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El Salvador: Mauricio Funes macht Exmilitär zum neuen Sicherheitsminister.
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Nun, ein Verbot hat es schon gegeben gegen rechtsextremistische Parteien, ich denke an die SRP, das war in den 50er Jahren, die damals verboten worden ist, ähnlich auch ein Verbot gegen die KPD damals, da gab es auch V-Leute – und es waren nicht wenige.Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Peter Frisch, im Interview mit Deutschlandradio Kultur
Rollende Zeitbombenmobifair fordert Maßnahmen gegen illegalen Einsatz selbständiger Lokführer.
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Perestroika oder Peristaltik, alles halb so wild, Hauptsache in Bild.
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»Man zahlt die Zukunft mit«Kunst als fester Wert: Das Berliner Auktionshaus Villa Grisebach. Ein Gespräch mit Micaela Kapitzky.
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Zum Sterben geboren?1. Dezember 1936: Ein Gesetz für Jugendliche auf dem Weg zum Krieg.
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Anträge zum Parteitag des Landesverbandes Die Linke Berlin
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Kommen und kündigenUnter Klarstellern: Bei Ajax Amsterdam kämpft man für und gegen Louis van Gaal.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Warum eigentlich wird dem braunen Geist nicht mit gleicher Vehemenz auf die Spur gegangen, wie das mit dem Stasi-Geist (...) geschieht?«
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»Nicht einfach nur ja und amen sagen«Gespräch mit Christian Arndt. Über Antikommunismus, das Leben als linker Pastor und die Liebe zu St. Pauli
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Polizei und KlassenkampfLenin befaßte sich 1905 mit einer zaristischen Denkschrift über neue Unterdrückungstaktiken.
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Es war nicht immer so, daß neonazistische Verbrechen exzessive Empörungsrituale ausgelöst haben.
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Die Könige der GroßstädteDie Zentren der Welt wachsen und mit ihnen die privaten Wohnviertel. Die Bewohner stellen ihre eigenen Regeln auf.
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OvalDNAEs ist nur bedingt wahr, daß man die gleiche Musik hört, während man dem selben Stück lauscht.
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»Hudsucker – Der große Sprung« ist ein etwas weniger beachteter Film der Coen-Brüder.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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