Italien weint und streiktAm Tag nach dem Ausscheiden in Südafrika: Millionen im Ausstand gegen »Sparpläne« der Berlusconi-Regierung
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jW-SommerakademieDarf die junge Welt wiedergeben, was andere sagen und meinen?
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Regierung bilanziert »Rente mit 67«
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Gauckstelle des Tages: Deutsche Post
Ich lese die junge Welt, weil ich fühle, dass die Berichte für meine Gesellschaftsschicht geschrieben sind.Miri Poor, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil es wichtig ist, eine politische Heimat zu haben.Steffen Weidner, 14806 Belzig
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Kampf um TransparenzMit Volksbegehren ringt »Berliner Wassertisch« um Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung der Wasserbetriebe der Hauptstadt
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Mit der Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes haben die Aktivisten bereits vor Beginn der zweiten Stufe des Volksbegehrens einen Teilerfolg erzielt
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Dialektik der AnpassungKritisches Denken zwischen Marx und Foucault (Teil 1)
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Fast 1500 Bußgeldverfahren allein in der Bauwirtschaft. Mehr Kontrolleure gefordert
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»Bundeswehr gehört abgeschafft«In Münster wollen Kriegsgegner am Mittwoch eine Militärzeremonie aus dem Takt bringen. Ein Gespräch mit Bernd Drücke
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Kommission der Berliner IG Metall entscheidet gegen kritische Daimler-Aktivisten
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Regierung kürzt bei Kindern und Familien: Verbände und DGB protestieren gegen Verschärfung sozialer Ausgrenzung
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Linke in Rheinland-Pfalz bereitet Landtagswahl vor. Listenaufstellung am Wochenende
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Roma sollen bleibenLinke und Grüne fordern Stopp von Abschiebungen in den Kosovo.
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Berlin: Sozialdemokraten diskutieren über Residenzpflicht. Flüchtlingsrat fordert Abschaffung.
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Hochgefährlicher Atommüll soll über 1500 Straßenkilometer von Geesthacht nach Südfrankreich gebracht werden. Ein Gespräch mit Holger Hillenbrandt.
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Vom Ursprung der Vuvuzela als Instrument der »Nazarite Church« – einer Kirche der Schwarzen.
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Guatemalas Regierung in der Krise: Rücktritte von Ministern und Entlassung des Sekretärs.
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Affront gegen MoskauUS-Kongreß beschließt Strafen gegen Irans Geschäftspartner. Rußland zeigt sich »enttäuscht«.
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Israelischer Außenminister lädt europäische Amtskollegen zum Besuch des Gazastreifens ein.
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Religion sei Opium fürs Volk, behauptete einst ein (inzwischen aus der Mode gekommener) rheinischer Philosoph. Neuerdings reicht schon ein Pfarrer im Ruhestand.Kommentar des Kölner Stadtanzeigers (Freitagausgabe) zur Präsidentschaftskandidatur des SPD/Grünen-Kandidaten Joachim Gauck
G 20: Jeder für sichBei den Gipfeltreffen in Kanada prallen Interessengegensätze der weltgrößten Kapitalfraktionen aufeinander
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Der Nährwert der ErbseFixe Idee, mit allgemein vernünftigem Zustand: »Woyzeck oder der Mangel an Alternativen« in Frankfurt/Main.
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Zwei Gesetze – ein ZielAm 26. Juni 1935 bereitet die Hitlerregierung die weitere Militarisierung vor.
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Mutmaßungen über JakobIn Gruppe F haben die Slowaken die CSSR in die Erinnerung zurückge … sagen wir: schossen.
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Vorbei an schlampigen Mauern: In Gruppe E folgt Japan der Oranje in die K.o.-Runde.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Wer es bei bloßen verbalen antibürgerlichen Bekundungen beläßt, erhält den Status Spinner und/oder Verrückter.«
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»Die Hand, die segnet, muß auch eine Faust bilden können«Gespräch mit Claus Biegert. Über Indianer sowie das Verhältnis von Politik und Spiritualität.
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Gewaltsamer AusbruchFriedrich Engels: Die gesellschaftliche Produktionsweise im Kapitalismus kollidiert mit der privaten Aneignung.
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Schimon Peres war zu keinem Zeitpunkt seines Lebens ein Friedenspolitiker.
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Von der Kunst, ein Schriftsteller zu seinabc-waffen: die jW-Wochendgeschichte.
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Über Liköre (1)Den Katholizismus zeichnen vor allem zwei Momente aus.
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Die Sehnsucht der Veronika Voss« gehört zu Fassbinders Trilogie über die 50er Jahre.
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»Es ist so schön, alles zu sehen«In Nepal befreit ein Augenarzt Tausende Menschen aus der Blindheit. Fotoreportage von Gemunu Amarasinghe
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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