Krieg bis zum SiegDer neue NATO-Generalsekretär Rasmussen gibt an seinem ersten Arbeitstag für die Besatzungstruppen in Afghanistan die Parole »Durchhalten« aus.
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»Experten« fordern Lohnverzicht.
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Humorfreiheitsopfer des Tages: Schalke 04
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich mich gern abseits der Mainstream-Presse informiere.Dirk Kultus, Fürstenwalde
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Arbeit ganz untenWie Mindestlöhne durch Beschäftigung von Scheinselbständigen unterlaufen werden.
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Über die Ausbeutung Scheinselbständiger. Ein Gespräch mit Frank Schmidt-Hullmann.
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Unterwerfung gefordertTel Aviv verlangt für Siedlungsbaustopp Absage an arabischen Friedensplan von 2002.
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Höhere »Eigenverantwortung« der Versicherten angemahnt. Ministerium widerspricht.
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»Ich müßte mich doch schämen«Die GDL will ohne Entsendegesetz Tarifstandards für Eisenbahnfahrpersonal durchsetzen. Gespräch mit Claus Weselsky
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Schwerfällige TechnologieRWE fährt Atomkraftwerk Emsland am Wochenende hoch gleich wieder herunter.
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Sozialbericht offenbart Umverteilung von unten nach oben. Berichterstattung erweckte gegenteiligen Eindruck.
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Lobbyist soll auspackenWaffenhändler Schreiber von Kanada ausgeliefert. SPD macht CDU-Spendenaffäre zum Wahlkampfthema.
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2000 Menschen protestierten in Hessen erfolgreich gegen die NPD. Polizei duldet Blockade.
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»Coaching für den Millionär, klar kannste das absetzen!«Reiche werden von den Finanzämtern systematisch geschont. Ein Gespräch mit Kim Otto
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Israel: Wahlgesetzänderung ermöglicht Abgeordneten Wechsel ins Regierungslager.
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Siedler ziehen einVertreibungen palästinensischer Familien aus Ostjerusalem halten an.
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Irland: Wachsende Kritik an der Politik Sinn Feíns. Prominente Mitglieder verlassen die Partei.
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USA gut informiertHonduras: Christdemokrat gibt Auskunft über die Rolle von Washingtons Botschaft während des Putsches.
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Paraguay: Fund bestätigt Massenmord durch die Stroessner-Diktatur.
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Ich bin ein Halbmarxist.Der unter dem Künstlernamen »Dalai Lama« auftretende tibetische Religionsführer Tenzin Gyatso in der tageszeitung
Nicht genug Reis für alleHungertote und Unterernährung: Indiens Opposition thematisiert Nahrungsmittelversorgung.
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Rasche Einigung zwischen Autozulieferer und Großaktionär Schaeffler gefordert.
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Verbraucherschützer fordern Gesetz gegen Abonnementtrickserei und Abkassieren von Web-Nutzern.
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So Vorgänge gibt’sKleine psychosoziale Biertypologie (1)
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Ein Lokalhistoriker hat recherchiert, was zwei große Unternehmen seines Ortes mit den Nazis zu schaffen hatten.
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Die Touristen lassen sich doch immer wieder was Neues einfallen.
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Nachrichten von gestern (41)
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Erpressung abgewehrtDaimler: Konflikt in Untertürkheimer Gießerei beigelegt. Unternehmen kann Großteil seiner Forderungen nicht durchsetzen.
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Die Chateau-ConnectionGöttingen diskutiert über neuen Sponsor des Fußballvereins RSV 05, ein Flatrate-Bordell.
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Aus den Unterklassen. Das Ende von Andersens Märchen.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Bericht aus Berlin, Interview mit Oskar Lafontaine, Mo., 18.30 Uhr, ARD
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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