Vereint gegen Iran»Global action day« prangert Menschenrechtsverletzungen an, schweigt aber zu Kriegsdrohungen gegen Teheran. IPPNW fordert Stopp der Waffenlieferungen an Israel.
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Lektion 5: Revolution
Kuba abschalten?Die junge Welt zeichnet sich auch durch konsequente und solidarische Kuba-Berichterstattung aus.
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VW-Porsche: Wulff als Sieger.
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Verkehrsberuhigte Zone des Tages: Ostdeutsche Tiefebene
Ich lese die junge Welt, weil ich mich gern abseits der Mainstream-Presse informiere.Dirk Kultus, Fürstenwalde
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Kampagne gegen TeheranEU und USA haben den Nuklearstreit mit dem Iran in die Sackgasse geführt.
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Kerrys Memorandum – ein guter Vorschlag.
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Breite statt TiefeBildende Kunst. Anläßlich dreier Surrealismus-Ausstellungen in Berlin.
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»Themen sind Krümmel und die HSH Nordbank«Linke in Schleswig-Holstein will fünf Prozent plus x. Ein Gespräch mit Lorenz Gösta Beutin
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Thälmann-Gedenkstätte droht Abriß. Schlamperei bei Auslagerung des Inventars.
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»Entsorgte« erfolgreichEhemalige BenQ-Beschäftigte setzen sich vor dem Bundesarbeitsgericht gegen Siemens durch.
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Frankfurt am Main: Gefängnispsychiater wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.
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Explosive Bayer-PipelineNeuer Skandal um Kohlenmonoxidleitung durch das Rheinland: Gutachten zur Kampfmittelfreiheit fehlt.
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In Köln machen Grüne gegen den Abbau von Ein-Euro-Jobs mobil. Kritiker vermuten Lobbyismus.
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Honduras’ Präsident auf dem langen Weg über die Grenze. Offene Drohungen des Militärs.
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Augen zu und durchEuropäische Staaten wollen am Rüstungsprojekt Airbus A400M festhalten.
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Wie eine ehemalige US-Abgeordnete und Präsidentschaftskandidatin in Israel im Knast landete.
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Ein angekündigter Vorschlag des inhaftierten PKK-Führers sorgt für Aufregung in der Türkei.
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Zwischen den GroßenPräsidentschaftswahl in Kirgisien: Haushoher Sieg für Bakijew bestätigt Politik des geostrategischen Lavierens.
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Hillary Clinton auf Asienmission. Drohungen gegen Iran und Nordkorea.
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»Betroffene haben berichtet, daß sie mißhandelt wurden«Delegation in Honduras: Menschenrechte nach Putsch systematisch verletzt. Ein Gespräch mit Armin Paasch
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Früher kam Alexander der Große vorbei, hob das Schwert und schlug den Knoten durch. Heute machen wir das etwas vornehmer.Wolfgang Bosbach, Vize-Chef der CDU/CSU-Bundesfraktion im Deutschlandfunk über die fingierte Vertrauensfrage von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen
Eigentum verpflichtetIG Metall fordert VW-Unternehmensanteile für Beschäftigte.
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Perlen, hüpfen, gleitenDas Klavier und seine Freunde, die Streicher: Neun Sommerhits von Jack Penate.
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Das Elend der brandenburgischen Musikschulen
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Nachrichten von gestern (35)
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Die Direktion weiß BescheidWie sehr man im Zweckmäßigen untergeht, merkt man besonders im Urlaub.
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Kampf zweier FaschismenIm Juli 1934 putschen Nazis gegen die Mussolini verbundene Regierung in Österreich.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Ziel ist nicht nur Sozialismus, sondern auch Unabhängigkeit«Gespräch mit Gerardo Peñalver Portal. Über die Bedeutung des 26. Juli 1953 und die heutigen Aufgaben in Kuba.
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Fortsetzung von PolitikAuch in der Epoche eines entfesselten Imperialismus sind nicht alle Kriege imperialistisch, meinte Lenin 1916.
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Zur Asymmetrie der Behandlung der verschiedenen Parteien durch unsere Medien
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Ausverkauf am AmazonasUnter Perus Indigenen wächst der Widerstand gegen Ausbeutungspläne der Regierung. Ein Besuch in Iquitos.
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Fleisch und GeldDie Brokkolicremesuppe oder Lebensverfehlung eines Hackepeters
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Über Martin NewellNiemals wieder habe ich so schöne Briefe wie die von Bernd Begemann erhalten.
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In »Der Tod kennt keine Wiederkehr« gibt es eine sehr schöne Eßszene.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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