Hoffnung in den HüttenVierter Erdrutschsieg in Folge für den ANC seit dem Ende der Apartheid 1994. Zweidrittelmehrheit knapp verfehlt.
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Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
»Ich will verändern«Über Rassismus in Israel und die Möglichkeiten der Kunst. Ein Gespräch mit Samieh Jabbarin
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Häuserzerstörung und Siedlungsbau
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Krieg der IdeenGeschichte. Der Spanische Bürgerkrieg und die internationale Linke.
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Parteitage bestimmen Spitzenkandidaten für Bundestagswahl. Magdeburg: »Außenseiterin« ohne neue Chance.
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»Ein klares Nein, wenn es nötig ist«Kritiker des GEW-Vorstandes fordern Positionierung gegen »Hartz IV« und »Bologna-Prozeß«. Ein Gespräch mit Benjamin Ortmeyer
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Im Schatten der KriseGEW zieht auf ihrem 26. Gewerkschaftstag eine positive Bilanz. Steinmeier buhlt um Schulterschluß.
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Nach Verurteilung: Bundeswehrverband will NPD-Chef Udo Voigt rauswerfen.
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Geiz im Namen GottesVernichtung regulärer Arbeitsplätze: In Wiesbaden betreiben Kirche und Stadtverwaltung Lohndumping.
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NPD und »Freie Kameradschaften« planen am 1. Mai Aufmärsche in sieben Städten.
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Offiziell mehr als 80 Tote in Mexiko. WHO ruft zu Wachsamkeit auf.
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Gehetzt und ausgehungertSri Lanka: Trotz der humanitären Katastrophe bleibt die Regierung in Colombo auf Kriegskurs.
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Berlusconi verlegt G-8-Gipfel in Erdbebenstadt L’Aquila.
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Direktor des serbischen Senders RTS wurde statt Angriffspakt der Prozeß gemacht.
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»Die Kommunisten haben die Demokratie verteidigt«Berlusconi will aus dem Tag der Befreiung das »Fest aller Italiener« machen. Ein Gespräch mit Marco Revelli
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Das zeigt, in welchem Zustand der Verwirrung die SPD ist.Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Deutschlandfunk zum Vorschlag von SPD-Chef Franz Müntefering, eine neue gesamtdeutsche Verfassung zu schaffen
»Planwirtschaft« adeSyrien öffnet sich dem »Washington Consensus«: Mehr Konkurrenz, Kriminalität und Verarmung.
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Übernahme des niederländischen Stromanbieters vorerst gescheitert.
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Wir hatten eine InselDer australische Sänger und Songwriter Bruno Adams ist tot.
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Immer abstrakterKurdische Geschichten in Öl gemalt: Eine Ausstellung von Sosani im Hamburger »Diwan«.
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Morgen gibt es in der jW-Ladengalerie einen Alexandra-Kollontai-Abend.
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So schnittig wie reaktionär: US-Serie »The Shield« propagiert den sportlich-dynamischen Polizeistaat.
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Negation von HumanitätBill Niven und sein Buch über Bruno Apitz’ Roman »Nackt unter Wölfen«.
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Konjunktur am höchsten Berg der Welt: Der SV Babelsberg baut sich eine VIP-Lounge.
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BlutgrätscheDie Wahrheit über den 29. Spieltag
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Die SPD tut so, als hätte es die vergangenen elf Jahre nicht gegeben.«
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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