Wer klagt Israel an?Phosphorbomben auf Zivilisten und Abriegelung des Gazastreifens: UN-Vertreter und Menschenrechtsgruppen werfen Tel Aviv systematische Kriegsverbrechen vor.
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Tiefe Furcht vor Rosa LuxemburgDeutschlandradio enthüllt, daß nicht der Mord an Liebknecht und Luxemburg, sondern deren Ziel ein Verbrechen war.
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Terrorgruppe des Tages: Volksmudschaheddin
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Bolivien gründet sich neuErstmals entscheidet das Andenland per Referendum über die Annahme einer Verfassung.
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Boliviens neue Verfassung soll Kapitalismus zunächst »moralisieren«. Gespräch mit Miguel Lora Fuentes
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In der KonsensfalleIsraels konformistische Linke
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»Regierung ist auf Zuruf der Banken angewiesen«Die Linke fordert eine Vervierfachung des Konjunkturprogramms. Ein Gespräch mit Axel Troost
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UFO behinderte FlugbetriebWarnstreiks des Kabinenpersonals der Lufthansa am Flughafen Frankfurt/Main
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Freiburg ruft zum BoykottStudierende verweigern Gebühren und wollen erneut auf die Straße.
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Interventionistische Linke lädt zu einem Antikapitalistischen Ratschlag nach Frankfurt/Main.
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Bundeskabinett beschließt Legalisierung von »Verständigungen« bei Strafverfahren.
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Eingeschränkte RechteIm »mg«-Verfahren klagen Verteidiger über die Behinderung ihrer Arbeit.
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Warnung vor Explosionen im Asse-Schacht. Lauge kann mit Atommüll chemisch reagieren. Ein Gespräch mit Rolf Bertram
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»Bis zum Gipfel haben wir noch sehr viel zu tun«Kriegsgegner bereiten sich auf Proteste gegen den NATO-Geburtstag. Ein Gespräch mit Marina Kaisers
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Das Erbe des 1968 ermordeten Bürgerrechtlers und die großen Übel der US-Gesellschaft heute.
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Türkei: Was steckt hinter den Ermittlungen gegen die Verschwörergruppe Ergenekon?
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Unter HausarrestOstkongolesischer Tutsi-General Nkunda in Ruanda überraschend festgenommen.
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Protest nach Säureanschlag auf griechische Gewerkschafterin. Hintergrund: Kampf gegen Leiharbeit.
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Spanien: Madrid versucht, Kandidatur der baskischen Linken zum Regionalparlament zu verhindern.
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Es geht nicht darum, daß man Verluste sozialisiert, sondern es geht darum, daß man sie aus den Bilanzen herausnimmt, um sie tatsächlich auf richtige Weise, in richtiger Form wieder zurückzuführen, also nicht bloß Verluste sozialisieren.Der baden-württembergische Finanzminister Will Stächele (CDU) im Deutschlandfunk über die Vorteile einer »Bad Bank«
BayernLB macht fünf Millarden Euro Verlust. WestLB will sich aufteilen.
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LuftbuchungenGegen den IT-Konzern Satyam Computer Services wird wegen Bilanzfälschung ermittelt.
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Unternehmen in der Hansestadt rechnen mit dramatischen Folgen des Exportrückgangs.
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SpitzenleistungTurnen in Technicolor: »Lulu & Jimi«, ein deutscher Film für den Weltmarkt.
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An die Linke von Heiligendamm! Taktik-Kassiber.
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Schlag schneller, GenosseHeavy Metal wird dieses Jahr dreißig – und der Wahnsinn geht weiter.
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It was 40 years ago today (3): »Get back«.
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Papier ist geduldig... diplomatisches im besonderen. 1934 schlossen Deutschland und Polen einen Nichtangriffsvertrag.
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»Reflexionen des Genossen Fidel«, veröffentlicht auf dem Internetportal www.cubadebate.cu
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Wenn eine freie Medienlandschaft Grundvoraussetzung für eine gesunde Demokratie ist, dann habe ich jetzt verstanden: Gekaufte, charakterlose oder einfach feige Journalisten zählen zu ihren Totengräbern.«.
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»Kein anderer Text war politisch wirkungsmächtiger«Gespräch mit Raoul Schrott. Über die Aktualität der Ilias und Literatur als Vermittlerin zwischen den Kulturen.
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Marx und die BolschewikiFranz Mehring kritisierte 1918 Karl Kautskys Behauptung, die »Diktatur des Proletariats« bestehe im allgemeinen Stimmrecht.
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Zurück auf die StraßeDie weltweite Finanzkrise und ihre Folgen für mißhandelte junge Frauen in Guatemala.
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Fast was?Einblicke in die Pop-Welt der 80er und 90er Jahre (dritter Teil und Schluß).
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Über Gewalt (II)No, we can’t: Zur ökonomischen Gewalt zählen auch die berühmten Sachzwänge.
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Jetzt heißt es, sich an Quallenfleisch mit Gurke ranzutrauen.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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