Wut auf die TroikaGriechenland: Generalstreik gegen Forderungen der EU, der Europäischen Zentralbank und des IWF nach immer drastischeren sozialen Kürzungen.
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IG-Metall-Vorstand will 6,5 Prozent
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Hungerstreikende des Tages: Valladares und Borraza
Ich lese die junge Welt, weil ich mich gern abseits der Mainstream-Presse informiere.Dirk Kultus, Fürstenwalde
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Kollektiv kommerziellAuf der Berlinale laufen ab morgen auch proletarisch-revolutionäre Filme.
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Über Filmkunst zur Arbeiterhilfe. Gespräch mit Alexander Schwarz.
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Gefundenes FressenVor 30 Jahren: Der Skandal um die gewerkschaftseigene Wohnungsbaugesellschaft Neue Heimat
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»Meist sind das sensible Typen«Notübernachtung und Kältebus sind dieser Tage überlebensnotwendig für Obdachlose. Ein Gespräch mit Ortrud Wohlwend.
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Eiskalt abgeschobenNordrhein-Westfalen deportiert Flüchtlinge in den Kosovo. Protest im Flughafen Düsseldorf.
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Greenpeace gibt Stellungnahme zur Energiestrategie Brandenburgs ab. Ausstieg aus Braunkohle gefordert.
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Strahlung ohne Risiko?Gesundheitsmonitoring für Atomlager Asse: Behördenexperten sehen Krebserkrankungen von Beschäftigten nicht als Berufskrankheit.
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Bayerischer Wirtschaftsminister fordert Schuldenregime für defizitäre Bundesländer.
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Hoffen auf LawrowRussischer Außenminister besucht Syrien.
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Südafrikas Präsident hält Rede zur Lage der Nation. ANC-Kommission bestätigt Parteiausschluß ihres Jugendliga-Präsidenten Malema.
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EU-Ermittlungen in europäischen Ländern zur Aufklärung von Verbrechen im Kosovo.
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Brasilien: Polizistenstreik sorgt für Spannungen in Salvador. Beamte halten Parlamentsgebäude besetzt.
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UNICEF-Bericht: Internationale Hilfsgelder unzureichend.
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Wer den »Befreiungskampf des palästinensischen Volkes« gerecht und links findet, wird in der Naziwelt Geistesverwandte treffen.Der Historiker Götz Aly verteidigt in Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau vom Dienstag die Aussage der CDU-Politikerin Erika Steinbach, die NSDAP sei eine »linke Partei« gewesen
Gewerkschaftsvorstand beschließt Empfehlung zur Lohnforderung. Linke sieht deutlichen Nachholbedarf.
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Werksverlagerung: Wie die Landesinvestitionsbank Brandenburg in Schleswig-Holstein Arbeitsplätze vernichtet. Ein Gespräch mit Rudi Arendt.
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Angst vor der PleiteKreditausfall unbezahlbar: Finanzmärktakteure fürchten nichts mehr als Staatsinsolvenz Griechenlands.
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In der Schweiz ansässige Konzerne Glencore und Xstrata wollen zusammengehen.
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Banausen, hergehört: Das war das 5. Jazzfest der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main.
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Onkel und TanteWas den Franzosen von der Merkozy-Fernsehschau bleibt.
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Guerillataktik von rechtsNeonazis setzen auf viele kleinere Aufmärsche anstatt auf große Aufzüge. Immer häufiger gewaltsame Aktionen.
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Berlin: Antifaschisten kritisieren Untätigkeit der Behörden nach Anschlagserie auf alternative Projekte.
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Stellungnahme des Bündnisses »Nazifrei! – Dresden stellt sich quer« :
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Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Bundestag, erklärt zu den Verhandlungen über ein weiteres »Sparpaket« für Griechenland:
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Einer geht, zwei bleibenBei Dynamo Dresden werden die Vereinslegenden nicht alt.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps
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Ohne Rezept in der Apotheke verkaufte Schmerzmittel werden in zu großen Mengen genommen.
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Zum »Internetsicherheitstag« am gestrigen Dienstag erinnerte das Finanzunternehmen CosmosDirekt an entsprechende Maßnahmen.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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