Ein Land steht stillBelgien: Große Beteiligung am Streik im öffentlichen Dienst. Rentenkürzungen sollen heute durchs Parlament gepeitscht werden.
|
Syrische Aufständische für Schutzzone
|
Weihnachtsengel des Tages: Deutsche Bank
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich sonst Wut im Bauch bekäme, wenn ich nur die alles dominierende Big-Brother-Presse lesen müsste. Danke, dass es Euch gibt!Elias Gibran, Essen
Bartschs AufbruchLinke-Fraktionsvize kritisiert »überflüssige Debatten« der Vergangenheit und fordert fleißige Bibellektüre.
|
Linke-Abgeordnete wollen Sozialdemokraten zum Präsidenten des Europaparlaments wählen.
|
Der totale Film»100 Jahre Babelsberg«: Zwei Ausstellungen, ein Bildband und die Ufa.
|
Zugeständnisse in Scheiben: Bundespräsident entläßt Sprecher und drückt sein Bedauern aus.
|
Aufklärung scheibchenweiseNeonaziterror: Thüringer Linke will Befugnisse des Inlandsgeheimdienstes prüfen lassen.
|
Sachsen-Anhalt: Beschäftigte des Ameos-Klinikums Haldensleben kämpfen gegen Lohndumping.
|
Einig AussteigerlandJahresrückblick 2011: Atompolitik. Fukushima führte zu Massenprotesten und angetäuschter Wende in der Energieversorgung.
|
»Die Polizei zwang uns, gespeicherte Fotos zu löschen«Übergriffe gegen Journalisten in Heilbronn. Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft. Ein Gespräch mit Alfred Denzinger
|
Blicke in GlaskugelnNach Kims Tod in Nordkorea verbreiten Mainstream-Medien ihre Klischees.
|
Kongreß der Befreiungsbewegung Polisario in Tifariti abgeschlossen.
|
Iran als SiegerJahresrückblick 2011: Irak. Die USA haben einen Großteil ihrer Kriegsziele nicht erreicht.
|
Ich denke schon, daß man dort gut diskutieren kann. Außerdem wäre für manche Kollegen eine Reduktion auf weniger Worte sogar gut.Die CSU-Bundestagsabgeordnete Dorothee Bär in der Berliner Morgenpost über den Internetdienst Twitter, der Wortbeiträge auf 140 Zeichen beschränkt
»Dann können wir sehen, wo wir bleiben«Berliner Solarfirma Solon ist pleite. Die Geschäftsführung hat versagt. Ein Gespräch mit Holm Deterling
|
Finanzministerium sagt Abschwung voraus. Exporte sinken. Reallöhne stagnieren.
|
Industrienation China?Exportüberschuß mit Industriestaaten. Defizit mit Entwicklungsländern.
|
Jubiläum im KartoffellandViel Unsinn und zwei Bücher: Das Event »50 Jahre Gastarbeiter« ist so gut wie überstanden.
|
Abgrund der Andersfähigen: Shakespeare im Berliner Theater Ramba Zamba.
|
Blick in politische Zeitschriften
|
Krise in Hillary VillageBangladesch: Farida Akhter wendet sich gegen westliche Scheinlösungen für Entwicklungsländer.
|
10000 Frauen demonstrierten in Kairo gegen Übergriffe von Soldaten.
|
Erklärung des Bündnisses »Nazifrei! – Dresden stellt sich quer«
|
»Der Ball darf nicht ins Tor, Punkt«Über die Unterschiede zwischen guten und sehr guten Torhütern. Gespräch mit Hannovers Torwarttrainer Jörg Sievers
|
VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
|
Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
Top 20 der letzten...
12 Monate / 48 Stunden