Zahlen, bis es krachtRegierung will Weiterbetrieb maroder Atomkraftwerke durch Auktionen regeln. Konzerne sollen Verlängerungen ersteigern. Mit dem Risiko wachsen die Staatseinnahmen.
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Nationalfeiertagsgeschädigter des Tages: Eric Woerth
Ich lese die junge Welt, weil ich mich gern abseits der Mainstream-Presse informiere.Dirk Kultus, Fürstenwalde
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil sie mir Orientierung gibt im Klassenkampf.Friedrich-Wilhelm Dannehl, Loosen
DrachenzahnAus einer (nicht gehaltenen) Rede der designierten NRW-Ministerpräsidentin, Hannelore Kraft (SPD)
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Das heimliche MinisteriumDie Bertelsmann Stiftung setzt ihre neoliberalen Bildungskonzepte über die Politik durch.
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Erwerbslose sollen »Bürgerarbeit« in Altersheimen und Jugendeinrichtungen leisten. Ein Gespräch mit Wolfgang Radner
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Leere Fässer störenStuttgart: Demonstranten dürfen nur 25 »Atommüllbehälter« zur Residenz des Ministerpräsidenten bringen.
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Vorstoß für besseren Leiharbeiterlohn zurückgewiesen. Abwanderung angedroht.
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FundamentaloppositionDeutscher Mieterbund kündigt Widerstand gegen Mieterpolitik der Bundesregierung an.
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Video beweist brutale Attacke von Berliner Beamten gegen Neonazigegner.
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»Dieser Skandal darf nicht im Sommerloch verschwinden«Hessen: Bildungspolitischer Sprecher der CDU im Landtag plädiert für Prügelstrafe. Ein Gespräch mit Hella Lopez
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Panama: Regierung will Gewerkschaften kontrollieren und stößt auf massiven Widerstand.
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Spanien: Während der König im Namen »des ganzen Volkes« spricht, beginnt in Madrid neuer Baskenprozeß.
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Somalische Islamisten erklären sich für die Bluttaten in Uganda verantwortlich.
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Umverteilung von unten nach oben: Mehrwertsteuererhöhung beschert Japans Demokraten Wahlschlappe.
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Es ist zu begrüßen, daß unsere Fußballnationalmannschaft so viele Gesichter hat. Mir wären diese jedoch willkommener, wenn sich ihre Münder und Lippen auch beim Abspielen der deutschen Nationalhymne öffnen würden.Aus dem Leserbrief eines Professors aus Bremen an die Welt
Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit: Produktivität bei rund 70 Prozent der westdeutschen Betriebe.
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Apple gibt den Takt vorBundesverband Deutscher Zeitungsverleger setzt auf neue Verbreitungsformen im Internet.
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Über Anbau soll wieder in den einzelnen EU-Staaten entschieden werden.
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Ein Fort namens ÉlyséeWie Nicolas Sarkozy am Dienstag abend im Staatsfernsehen dem Volk übers Maul fuhr.
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So geht Weltmusik auch: 40 Jahre Embryo auf Trikont.
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Wie langweilig: Robyn macht alles richtig.
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Schmidt-Lektüre implantierte einen Mikrochip im Kopf – einen Wortspielgenerator.
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Vergessene VerbrechenAntifaschisten wollen ehemalige Vernichtungslager in Brandenburg stärker ins öffentliche Bewußtsein rücken.
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Gewalttätige Demonstration von Rechten am 1. Mai in Berlin wird erst ab August verhandelt.
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Erklärung der Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag für Arbeit und Mitbestimmung, Jutta Krellmann
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Kompliment mit roter KarteSchon wieder Fußball-WM: In Bochum besiegten die U20-Frauen Costa Rica.
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Latin Lovers. Der WM-Ball ist seit Äonen alemannisch, oder fränkisch, wen juckt’s.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps
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Kritik von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und dem Behindertenbeauftragten der Regierung
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Hitze entkräftet und ist für die Schwächsten (und die Unvernünftigen) gefährlich.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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