Unterricht boykottiertBildungsstreik: Zehntausende Schüler und Studierende auf der Straße. Heute Protest gegen Merkels Gipfeltreffen.
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Neue Sanktionen gegen Teheran.
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Gastkommentar: Einfallsloser Bildungsstreik.
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Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Umorientierung in AnkaraNach Israels Angriff auf Gaza-Hilfskonvoi: Türkischer Premier in Abwendung vom Westen gestärkt.
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US-Sicherheitsexperte Cordesman sieht Beziehungen mit Tel Aviv als Belastung für Washington.
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Der Papst und sein HeiligerJoseph Ratzingers Habilitationsschrift ist in einer Neuausgabe erschienen.
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Die Linke bringt mit ihrer Kandidatin für die Bundespräsidentschaft ihre Ideen in die Debatte ein. Gespräch mit Luc Jochimsen
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Schon wieder »Bildungsgipfel«Bundeskanzlerin verhandelt heute abermals mit Ministerpräsidenten über »Zukunftsinvestitionen«.
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Bundestag verlängert Bundeswehrmandat für KFOR-Truppe im Kosovo.
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Falsche GrundannahmenProduktentwicklung im Schienenverkehr: Radsatzwellenproblem bei der Bahn eindeutig hausgemacht.
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Die Nazivergangenheit von Abgeordneten liegt bis heute weitgehend im dunkeln.
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Heute entscheidet das Bundesarbeitsgericht über die fristlose Kündigung von Barbara E. Ein Gespräch mit Klaus Hennemann.
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Neues ParlamentDie Niederländer haben am Mittwoch ein neues Parlament gewählt.
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Beschluß des UN-Sicherheitsrates. Teherans Kompromißangebot abgelehnt.
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Kommission soll Eskalation der Proteste gegen die Regierung untersuchen.
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Iran und Türkei führen Krieg gegen PKK- und PJAK-Rebellen.
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Opposition hofftDrei Monate vor der Parlamentswahl in Venezuela gilt ihr Ausgang als offen.
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Spaniens Zivilgarde zwingt Häftlinge zur Selbstbeschuldigung.
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Wer diesen Staat in Zukunft noch finanzieren will, der darf nicht denen die Freude an der Arbeit nehmen, die dazu mit ihren Steuern und Abgaben den Löwenanteil beitragen.Die Westdeutsche Zeitung zur Diskussion um eine höhere Besteuerung großer Vermögen und Einkommen
Polen wird unterspültUngezügeltes Bauen und altes Denken: Hochwasser verursacht Milliardenschäden.
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Wiederholungstäter: Behörde bittet Unternehmen der Branche wegen illegaler Preisabsprachen zur Kasse.
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Von Clausewitz oder Die Zukunft der NATO ist ungewiß: Ein sachsen-anhaltinischer Gedächtnisabend in Berlin.
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Das fiktive GewissenGlobalisierung im Gegenwartskino: »My Name is Kahn« und »Mammut«.
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Trotz alledem: Morgen beginnt das Leipziger Bachfest.
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Umweltschutz ja – wenn er die Geschäfte nicht stört: ein Symposium des Bundesumweltministeriums.
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Wie der französische Staatskonzern Areve Uranminen im afrikanischen Niger ausbeutet.
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»Vom Feuilleton endlich anerkannt«Wird bestimmt Kult: Morgen beginnt »Waldis WM-Club«. Ein Gespräch mit Waldemar Hartmann
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Es ist müßig zu bestreiten, daß die DDR (...) nicht frei war von ernsten Defiziten.«
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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