Aufrüstung gegen IranKoordiniertes Vorgehen: USA steigern militärischen Druck auf Teheran. Außenministerin Clinton droht China wegen Sanktionsverweigerung
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Mobbing gegen Sahra Wagenknecht
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Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Krankes SystemAktion statt Attitüde: In Basel diskutierten 500 Aktivisten über lokalen Widerstand und Alternativen zum globalen Kapitalismus
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Trügerische Idylle: Selbst in einem der reichsten Länder geht ein tiefer Riß durch die Gesellschaft. Ein Gespräch mit Ueli Mäder.
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Zurück ins MittelalterVorabdruck: Die Versöhnung von Papst Benedikt XVI. mit den Piusbrüdern
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Aber nur vielleicht: Streit über Erwerb einer CD zu Schweizer Konten
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»Auf Spenden aus der Wirtschaft hoffen wir nicht«Ein parteiübergreifendes Institut soll eine linke Alternative zum Neoliberalismus propagieren. Ein Gespräch mit Katja Kipping
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Unter GeneralverdachtFamilienministerin will Initiativen, die sich gegen Neonazis und Rassismus engagieren, künftig grundsätzlich vom Verfassungsschutz überprüfen lassen
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Oberstaatsanwalt will offenbar Revision gegen »1. Mai-Urteil« einlegen. Anhaltende Kritik an Prozeßführung
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Berlin: Die Vergabepraxis von Großaufträgen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Howoge bringt die SPD in Erklärungsnot.
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Verletzte und Festnahmen nach Demonstration in Göttingen
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»Wir demonstrieren in feinem Zwirn für Krieg und Rüstung«Vor der Münchner »Sicherheitskonferenz«: Satirische Demo für Bildung und Perspektiven geplant. Gespräch mit Kerem Schamberger
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Haiti: Nach Streit um die Kosten stoppen die USA das Ausfliegen von Erdbebenopfern
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Afghanistan: Gefecht zwischen NATO-Truppen und Regierungssoldaten. Bundeswehr rechnet mit gefährlicherer Lage
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Im mexikanischen Chiapas läßt die Regierung Dörfer räumen, um den »Ökotourismus« zu fördern
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Gericht vergißt, Hauptbeweismittel im Verfahren wegen Verherrlichung des Terrorismus gegen Otegi zu übersetzen
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Beim Weltsozialforum in Brasilien diskutierten Zehntausende über Wirtschaftsentwicklung, Umweltschutz und Rechte der indigenen Völker
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Eine Woche nach Amtsantritt muß Boliviens Präsident Evo Morales sein Kabinett umbauen
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»Wenn Obama spricht, zittert die Wall Street, wenn Merkel schweigt, feiert die Börse.«Michael Schlecht, Chefvolkswirt der Bundestagsfraktion Die Linke, am Sonntag in einer Pressemitteilung zum »Weltwirtschaftsgipfel« von Davos
Es wird schmerzhaftGroßbritanniens lange Rezession ist offiziell beendet. Aufwärts geht es deshalb noch lange nicht
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Doktor YNotizen zu Feindschaft und Klassenhaß
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Mut zur LückeMartin Büsser erklärt mit seiner Graphic Novel »Der Junge von nebenan«, warum Jungs niemals Männer werden sollten
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ZZ Packer hat eine beinahe unheimlich perfekte Storysammlung geschrieben
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Alles Opfer?Ein kritischer Sammelband zur neuen deutschen Geschichtspolitik
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Peter Nowak hat ein Buch über Hartz IV und den Widerstand dagegen verfaßt
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Auf hohem NiveauSerena Williams und Roger Federer gewinnen die Australian Open 2010
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Die Wahrheit über den 20. Spieltag
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Die real existierende BRD (»Goldene Kamera« / Sa., 20.15, ZDF; »Herzkasper / Sa., 20.00, Salon Petra
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtips
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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