Böllern gegen BartschBundesgeschäftsführer der Linken lehnt Rücktritt ab. Ob den überhaupt jemand fordert, ist schleierhaft. Personalfrage im Parteivorstand bislang kein Thema.
|
Wiedergeburt des Tages: apn
Einkommenscheck von Zahlenjongleuren
|
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil es wichtig ist, eine politische Heimat zu haben.Steffen Weidner, 14806 Belzig
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Obamas Spiegelgefecht»Sicherheitsgipfel«: US-Präsident kann nach Geheimdienstschelte »Krieg gegen den Terror« verschärfen.
|
Wachsende Kritik an US-Terrorliste und verschärften Einreisekontrollen.
|
Diktat des ProfitsEU-Staaten mußten Dienstleistungsrichtlinie in nationales Recht umsetzen.
|
Stern-Einkommensvergleich: Ärzte trotz 50-Prozent-Minus immer noch Spitzenverdiener.
|
»Wir halten Lafontaine für unverzichtbar«Linkspartei: Vertreter aus Westverbänden fordern Rücktritt von Bundesgeschäftsführer Bartsch. Ein Gespräch mit Bernd Riexinger
|
Krankenkasse Barmer GEK kündigt Widerstand gegen FDP-Pläne an.
|
Frieren bis zum TodMindestens sieben Menschen in diesem Winter bisher erfroren. Wohnungslosenhilfe rechnet mit mehr Opfern.
|
BGH entscheidet heute, ob Prozeß um den Tod des Asylbewerbers neu aufgerollt wird.
|
»Ganz normaler Vorgang«Bahn AG setzt dubiose Subunternehmen für Reinigungsdienste ein. Vorwürfe wegen Verletzung von Sicherheitsbestimmungen.
|
Nicht der Bund, sondern die Wirtschaft zahlte in den siebziger Jahren sogenannte Gorleben-Gelder.
|
Angriff auf Gaza-KonvoiÄgypten blockiert »Viva Palästina«-Hilfsgüter und setzt Polizei ein.
|
Kolumbianische Guerilla übernimmt Verantwortung.
|
Venezuela spricht von Angriffsvorbereitungen durch USA und Niederlande.
|
Berlusconi will italienisches Atomprogramm schnell umsetzen. Enge Kooperation mit Sarkozy.
|
Jemen: Trotz hoher Militarisierung nimmt Nachschub aus den USA neue Dimensionen an.
|
Das französische Nein zur EU-Verfassung wirkt fort. Gespräch mit Pierre Lévy
|
Es wäre ein Ausdruck von Achtung vor den 15 Millionen deutschen Vertriebenen, wenn die sozialistische Bevormundung durch die Bundesregierung endgültig beseitigt würde.Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl laut Tagesspiegel zur Forderung der »Vertriebenen«-Präsidentin Erika Steinbach, den Einfluß der Regierung auf die »Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung« zu beenden
MarktfetischistenDeutsche Landwirtschafts-Gesellschaft fordert den Abbau von Subventionen für ländliche Räume.
|
Gewerkschaftsnahe Konjunkturforscher sehen BRD-Wirtschaft weiter auf Geld des Staates angewiesen.
|
2009 schlechtestes Jahr seit 1982. Fahrzeugverkäufe nahmen im Dezember wieder zu.
|
»Filmgötter schweben herum«»Das Kabinett des Dr. Parnassus« ist der letzte Film von Heath Ledger. Ein Gepräch mit Regisseur Terry Gilliam
|
»Nord« ist ein norwegisches Roadmovie mit Schneemobil, Alkohol und Skisprung
|
Bildet Werbekolonnen!Im sächsischen Freiberg sind Hunderte Dokumente der deutschen Arbeiterbewegung aufgetaucht.
|
Der Umweltpolitik ihr Versagen vorzuhalten, geht an der Sache vorbei.
|
Eine VisionAlles wird gut: Ailton ist wieder da – beim KFC Uerdingen in der 6. Liga.
|
Nicht ins Gesicht! Ein EM-Test der Handballer.
|
VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
|
»Der Kapitalismus an sich dient nun mal nicht den Menschen...«
|
Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
Top 20 der letzten...
12 Monate / 48 Stunden