Kairo stoppt AktivistenTeilnehmer des Freiheitsmarsches an der Einreise in den Gazastreifen gehindert. Proteste gegen Besuch Netanjahus in der ägyptischen Hauptstadt.
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Rechtswahrerin des Tages: Ingrid Schmidt
Deutschland ist in Europa eine fundamentale imperialistische Macht, es führt und plant wirtschaftliche und militärische Kriege. Die junge Welt bringt mir nach Österreich Nachrichten aus dem anderen, humanistisch und deshalb internationalistisch denkenden Deutschland.Gerhard Oberkofler, Innsbruck
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
»Strategisch stimmen wir überein«Venezuela und Iran erweitern kontinuierlich ihre Beziehungen. Ein Gespräch mit David Velásquez
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Kreationismus auf dem VormarschDarwins Gegner machen mobil.
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Mit Flashmob-Aktionen nervt Gewerkschaft ver.di Einzelhandelsketten. Ein Gespräch mit Michaela Rücker Harckenthal
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Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen verschärft. Koalition will den »Nacktscanner«.
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Auch Milchbauern zockenDie Genossenschaft Campina will Molkerei in Südbrandenburg schließen: 350 Arbeitsplätze bedroht.
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Normales Angebot in der Hauptstadt erst in drei bis vier Jahren. Fahrgastverband: unbegreiflich schlecht.
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Jahresrückblick 2009. Berlin verstärkt Druck auf Antimilitaristen und Linke. »mg«-Verfahren führt zu Haftstrafen.
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Projektgruppe stellt Wanderausstellung über Zwangsarbeit in Niedersachsen vor.
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Venezuela befürchtet Aggression aus Kolumbien. Chávez warnt vor »gefälschten Beweisen«.
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WutIm pakistanischen Karatschi wurden die 43 Opfer des Anschlags vom Montag beigesetzt.
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Tel Aviv schürt den KonfliktJahresrückblick 2009: Unter Obamas Präsidentschaft hat sich im Nahen Osten nichts zum Besseren entwickelt.
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Rückkehr ins ParlamentNepals Maoisten ändern ihre Strategie und drohen mit unbegrenztem Generalstreik.
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Ergenekon-Ermittlungen: Rätselhafte Todesserie.
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Innenminister halluziniert mögliches ETA-Attentat zum Beginn der spanischen EU-Präsidentschaft.
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»Kein Geschenk, sondern eine Selbstverständlichkeit«In Griechenland soll Migranten der zweiten Generation Einbürgerung ermöglicht werden. Ein Gespräch mit Thanassis Kourkoulas
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Jeder frage sich mal, wie viel er sich denn aus der eigenen Tasche nehmen lassen würde, bevor er reagiert.Ingrid Schmid, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts (BAG), in der Süddeutschen Zeitung über sogenannte Bagatellkündigungen
Obamas PyrrhussiegGesundheitsreförmchen: Einstiges Prestigeprojekt nimmt wichtige parlamentarische Hürden.
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Bauernverbandspräsident Sonnleitner kritisiert Marktmacht der Discounter.
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Wer ist Iwanow?Nach fast fünf Jahren wird Tschechows Stück wieder an der Berliner Volksbühne gespielt.
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Wenn die Felle wegschwimmenSwinging Salzinger (3 und Schluß): Eine Erinnerung an einen frühen Pop-Praktiker.
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»Gegen Neudefinition der Geschichte«Internationale Föderation der Widerstandskämpfer trifft sich in Berlin. Ein Gespräch mit Dr. Ulrich Schneider
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Antifa nach angeblichem Anschlag auf rechten Bekleidungsshop in Lüneburg im Visier der Polizei.
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Wir dokumentieren den Aufruf zur Demonstration am 10. Januar 2010.
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Falsches SchuhwerkTraditionsreiche Vierschanzentournee: Was Bonn vor 50 Jahren gegen Springer aus der DDR unternahm.
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Latin Lovers. Que tengan un buen »Rutsch«!
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Wer Knallkörper und ähnliches zündet, muß so viel Sorgfalt walten lassen.
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Wer eine sogenannte Happy-Digits-Kundenkarte hatte, sollte Weiterverkauf seiner Daten widersprechen.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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