Mehr Soldaten, mehr ZieleUS-Präsident befiehlt massive Truppenaufstockung für Afghanistan. Grüne feiern das als »Abzug«. Taliban stellen stärkeren Widerstand in Aussicht.
|
Obama intensiviert den Krieg.
|
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Moralische AufrüstungNeue Strategie: US-Präsident Obama ordnet militärische Eskalation in Afghanistan an.
|
Dialektiker des TheatersVon Freunden und Weggefährten. Manfred Wekwerth zum Achtzigsten
|
Belegschaft reagiert mit Arbeitsniederlegung auf Entscheidung, C-Klasse-Produktion zu verlagern.
|
»Wir wurden betrogen und belogen«Rentables Karstadt-Kaufhaus in Kaiserslautern wird stillgelegt. Gespräch mit Hermann Heinrich
|
Portfolio will sich nicht bereinigen lassenMitarbeiter der Siemens AG protestierten gegen befürchtete Stellenstreichungen.
|
Nach Streik gekündigtEinen Monat, nachdem sie die Arbeit niederlegten, bekamen 13 Berliner Lehrausbilder den blauen Brief.
|
Vor der Räumung des Wohnprojekts Brunnenstraße 183 in Berlin erhielten die Bewohner dubiose Warnungen.
|
»Kostenoptimaler« AbbauDaimler begründet Verlagerung der C-Klasse mit Währungsschwankungen und Produktionskosten.
|
Berlin: Gleichbehandlungsgesetz gibt Vermietern Handhabe. Migranten bei Wohnungssuche diskriminiert.
|
»Die Mobbing-Vorwürfe stehen weiterhin im Raum«Vier zwangspensionierte Steuerfahnder in Hessen können in den Staatsdienst zurückkehren. Ein Gespräch mit Hermann Schaus
|
Bhopal – 25 Jahre danachIndische Giftgaskatastrophe forderte bisher über 30000 Todesopfer.
|
Protestlawine in kurdischen Städten gegen lediglich symbolische Reformen.
|
Ehrung für Victor JaraChile: 36 Jahre nach seiner Ermordung wird der Sänger würdig zu Grabe getragen.
|
Hisbollah verabschiedet neues Grundsatzprogramm und will Widerstand fortsetzen.
|
Ich habe keine Angst vor Minaretten, ich habe Angst, daß unser Gott in Deutschland ein Fremder wird.Kolumnist Franz-Josef Wagner in der Bild-Zeitung
General-Motors-Chef Henderson tritt zurück. Saab bekommt Gnadenfrist.
|
Gestörte HarmonieArbeiterproteste: Chinas Staatsgewerkschaften fordern mehr Unabhängigkeit.
|
Umweltinstitut München kritisiert Kniefall vor den Agromultis.
|
»Whatever works«, der neue Film von Woody Allen
|
Schröder und Kalender lesen heute in Berlin.
|
Endlich aufgedeckt: MfS war schlimmer als die Gestapo. Eine Buchvorstellung in der jW-Ladengalerie.
|
Fühlt sich kalt anDramatische Folgen neo-individualliberaler Kunst: Morgen beginnt in Berlin die Ausstellung »Zeigen«.
|
Bericht von einer Tagung über die »Führerschule der deutschen Ärzteschaft« in Alt Rehse.
|
Prozeß gegen zwei Aktivisten der globalisierungskritischen Bewegung. Erklärung von Hauke Benner und Fritz Storim
|
Das Gehirn als BallungIst Gott jetzt tot oder rund? Über die obskure Untersuchung »Brot und Spiele«.
|
VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
|
»Bei gerechter Verteilung der Güter bräuchte keiner der sieben Milliarden Menschen auf der Welt zu hungern.«
|
Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
Top 20 der letzten...
12 Monate / 48 Stunden