Auf nach Somalia!Frankreich mischt bereits im ostafrikanischen Bürgerkrieg mit und macht nun Druck auf die EU. Brüssel prüft die Beteiligung am Militäreinsatz.
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VW, die Welt, und die »Auto Union«
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Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil es wichtig ist, eine politische Heimat zu haben.Steffen Weidner, 14806 Belzig
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Blutiger DrogenkriegPlan Mérida: »Kollateralschäden« durch mexikanisches Militär in der Diskussion.
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Mexikos Polizei foltert und schüchtert ein. Gespräch mit Catalina Gonzales Rosas, Trinidad Ramirez Velazquez und Rubén Valencia Núñez
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Hoch obenBildende Kunst. Die ästhetische Erschließung der Natur am Beispiel der Bergwelt.
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Kanzlerin soll vor HRE-Untersuchungsausschuß. Nötige Mehrheit fraglich. SPD stolz auf Steinbrück.
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Geklaute BeweiseVerurteilung trotz rechtswidriger Hausdurchsuchung: Karlsruher Richter legalisieren illegal beschafftes Material.
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Im Asylbewerberlager Katzhütte hat sich ein Migrant selbst angezündet.
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Revision zugelassen: Gekündigte Kassiererin darf vor das Bundesarbeitsgericht.
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Sprungbrett ins LeereIn der Zeitarbeitsbranche sind Hunderttausende Jobs weggebrochen. Kaum Kündigungsschutz.
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Berlin: Linke-Sprecherin warnt vor zu hohen Sicherheitsanforderungen.
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Italiens Linke hat durch eigene Fehler in den ärmeren Schichten Einfluß eingebüßt. Ein Gespräch mit Vittorio Agnoletto
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Bittere Bilanz der Vereinten Nationen zu den Kriegsfolgen im Gazastreifen.
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Irak: Stützpunkt der exiliranischen Volksmudschheddin gestürmt. US-Besatzer nicht informiert.
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Ungebrochene Solidarität mit Zelaya: Demonstranten weiter nahe der Grenze zwischen Honduras und Nicaragua.
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Nicaragua zwanzig Jahre nach Abwahl der FSLN. Ein Gespräch mit William Grigsby
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Regierung Kolumbiens versteift sich auf militärische Lösung gegenüber der FARC. Gespräch mit Sergio Salazar
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Wir riechen ja nur den Auspuff. Wir sind ja nur Sklaven, Steuerzahler, Fußgänger, Hartz-IV-Empfänger, Trottel, Plastikflaschensammler. Wir sind ja nur das Volk.Kommentar der Bild-Zeitung zur »Dienstwagen-Affäre« von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD)
Sechs Monate danachBarack Obamas Administration muß sich an den Ankündigungen messen lassen.
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Krise, Trennung von Chrysler und Umbau der Lastwagensparte belasten Ergebnis des Autobauers.
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Nachrichten von Gestern (39/1)
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Handelsübliche KrisenIm französischen Kino passiert wenig, aber es wird viel darüber geredet: Zwei Filme zum Kleinbürgertum.
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In seinem grandiosen Comic »Fuck« zeichnet Chester Brown seine Erinnerungen an die Adoleszenz.
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Der Weltbild-MalerPrinzip Theatralität: Vor 80 Jahren wurde Werner Tübke geboren.
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Josef Ackermann in des Goldes Scheine
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Zyanidlauge für die MayasGuatemala: Neues Gesetz zum Bergbau. Interessen ausländischer Profiteure haben Vorrang.
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Fingerrillen werden heute vor allem zur Identifikation genutzt, aber warum hat die Evolution sie hervorgebracht?
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Erklärung der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer – Bund der Antifaschisten
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Finanzkrise? Nicht in den oberen Fußballigen Europas! Zu einigen Sommertransfers.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Die Börse regelt den Preis – ja das ist nicht falsch, nur die Börse regelt nicht, wenn dabei kein Profit entsteht!«
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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