Lohnraub bei DaimlerStuttgarter Autobauer wälzt Krisenfolgen auf Beschäftigte ab. Betriebsratsspitze stimmt drastischen Einkommenskürzungen zu.
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Daimler-Betriebsrat billigt Lohnabbau.
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Revolutionäre des Tages: Linke
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Wirtschaftspolitisch ist es egal, wer bei den Wahlen gewinnt. Ein Gespräch mit Achin Vanaik
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Eine Billion Dollar auf Schweizer Konten
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Die große WutVorabdruck. »Zeit des Zorns. Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft«
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Landgericht Karlsruhe: Baden-Württemberg muß Lehrer Wiedergutmachung für Verdienstausfall zahlen.
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»Eine Kurskorrektur ist dringend nötig«Europäische Bildungsminister verhandeln über Vereinheitlichung der Hochschulbildung. Gespräch mit Matthias Anbuhl
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Düsseldorf: Angeklagter bestreitet, Führungskader der Arbeiterpartei Kurdistans gewesen zu sein.
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Ehemaliger Bundesverteidigungsminister Apel will nicht »rechtsnationalen Milieu« zugeordnet werden.
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GEW-Gewerkschaftstag: Umstrittene Vizevorsitzende nach mehrmaliger Verschiebung doch noch gewählt.
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Kletteraktivistin stoppt Zug nach Frankreich. Initiativen fordern, Urananreicherungsanlage stillzulegen.
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Arbeitslosengeld II: »Solidarischer Begleitschutz« für Behördengänge soll Schule machen.
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Sri Lankas Militär bestätigt anhaltende Kämpfe. UN-Kritik an Colombo.
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Pakistans Regierung droht mit »Auslöschung« lokaler Aufständischer.
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Iranischer Minister: Von Israel gesteuerte Terroristen planten Anschläge in Teheran.
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Gewaltbereite Rechte Südamerikas will Boliviens Präsident um jeden Preis loswerden.
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Moskau und Washington im Verhandlungsmarathon über Abrüstungsabkommen.
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»RWE hat kritische Fragen zum AKW Belene ignoriert«Der Energiekonzern aus Essen will in Bulgarien russischen Atomreaktor mitfinanzieren. Ein Gespräch mit Albena Simeonova
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Unsere Kirche hat sich seit 15 Jahren (...) dafür eingesetzt, den Status des Religionsunterrichts an den Berliner Schulen zu verändern, weil Schülerinnen und Schüler vor der Wahl zwischen Religionsunterricht und Freistunde stehen, und das finden wir keinen fairen Umgang mit der Freiheit der Schülerinnen und Schüler.Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), im Deutschlandfunk
Am EU-GängelbandBrüssel stellt mehr Mittel zur Stützung der Zahlungsfähigkeit von Mitgliedern bereit.
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Finanzinstitut prahlt mit Milliarden-Quartalsgewinn und alten Renditezielen.
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Die Familie als Hort der Produktion falscher Gefühle: Ein Dokfilm über die Nachfahren des Ufa-Nazis Veit Harlan.
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B. A. Zimmermanns »Requiem für einen jungen Dichter« in Berlin aufgeführt.
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Wenn die Comics die Filme überholen: »X-Men Origins: Wolverine«.
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Wenn die Kinder nicht nach Hause kommen und der ganze Rest: Der Familienfilm »C’est la Vie«.
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Hetze gegen RomaTschechische Neofaschisten setzen in der Krise auf Rassismus und schrecken nicht vor Mord zurück.
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Ausstellung: Vor 80 Jahren starben in Berlin-Neukölln über 30 Menschen durch Polizeikugeln.
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Erklärung des Zentralkomitees der Ungarischen Kommunistischen Arbeiterpartei
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Generalinventur im deutschen Rudern: Hartmut Buschbacher verspricht einen Neuanfang.
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Latin Lovers. Der »Superklassiker« paraguayischen Balltretens.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Die Stiftung Warentest will Schülern Basiswissen zu Verbraucherrechten vermitteln.
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Die Verbraucherzentrale Hamburg informiert über Produkte der Lebensmittelindustrie.
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Das Geschäft mit Kontaktanzeigen, Onlineflirtportalen oder Vermittlungsbörsen boomt.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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