Nach Amtseid BörsensturzNeuer US-Präsident reklamiert globalen Führungsanspruch seines Landes, sagt aber noch nichts Konkretes zur Überwindung der Wirtschaftskrise.
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Parteisprecher des Tages: Dietmar Bartsch
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Deutschland ist in Europa eine fundamentale imperialistische Macht, es führt und plant wirtschaftliche und militärische Kriege. Die junge Welt bringt mir nach Österreich Nachrichten aus dem anderen, humanistisch und deshalb internationalistisch denkenden Deutschland.Gerhard Oberkofler, Innsbruck
Kolonialer RassismusIsraels Sicherheit und das moralische Zentrum linker Politik: auf seiten der Unterdrückten zu stehen.
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Unerträgliche Nähe zu aktiven Unterstützern des israelischen Krieges.
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Imperialistischer FriedenNeuordnung in der Welt des Erdöls (1919–1923): Das Versailler System und der Nahe Osten.
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»Wir geben keinen Baum kampflos her«Besetzer des Kelsterbacher Waldes am Frankfurter Flughafen wollen Widerstand leisten. Ein Gespräch mit Peter Schwarz
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Bundesregierung korrigiert Wirtschaftsprognose nach unten.
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Wohlstand für wenigeVermögensverluste vor allem im Ostdeutschland. Forscher warnen vor Altersarmut.
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BDI und BDA: Mehr Geld für Zeitarbeitende könnte Standort Deutschland gefährden.
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Am Samstag diskutieren Gewerkschafter über den Einfluß der Bertelsmann-Stiftung auf politische Entscheidungen.
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Stuttgart ordert LuftwaffeBaden-Württemberg beantragt Bundeswehr-Amtshilfe zum NATO-Gipfel Anfang April.
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VVN-BdA will auf Internetplattform 5000 Gründe zusammentragen.
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Angestellte nehmen Arbeitskampf gegen angedrohten Personalabbau auf.
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»Steigerung des Reallohns ist ein Mittel gegen die Krise«Eine offensive Lohnpolitik läßt sich in Krisenzeiten schwer durchsetzen. Ein Gespräch mit Reinhard Bispinck
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Israel soll Grenzen zum Gazastreifen öffnen. Lebensmittel und Baumaterial dringend benötigt.
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Welcome backNach acht Jahren als Präsident der USA ist George W. Bush wieder in seinem Heimatstaat Texas.
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Opposition macht mobilVenezuela: Krawalle im Vorfeld des Referendums über Verfassungsänderung.
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Italiens Reaktion startet eine Fülle von neuen ausländerfeindlichen Initiativen.
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Arabische Liga in ihrer Haltung zu den Palästinensern gespalten. Hilfszusagen für Gaza.
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Kampagnen gegen die Verantwortlichen der israelischen Massaker in Gaza.
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Einmal ist es, glaube ich, für Amerika eine wirklich große Stunde, auch ein gesellschaftspolitisches Ereignis, daß ein Farbiger jetzt Präsident wird, jemand, der aus einer ganz anderen, eigenen Lebensbiografie kommt.Angela Merkel über Barack Obama im ARD-Morgenmagazin
KrisengewinnerEnergiebranche glaubt, der Politik weitreichende Zugeständnisse abpressen zu können.
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Unternehmen beauftrage Detektei mit Überwachung von Mitarbeitern.
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Was den Menschen umtreibtÜber den Schriftsteller und Grafiker Christoph Meckel, der heute in der jW-Ladengalerie liest.
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It was 40 years ago today: »Dig a pony«.
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Technik überhaupt»Operation Walküre«: Bryan Singer inszeniert eine Welt der tollen Maschinen und schneidigen Uniformen.
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Steckt hier der Schlüssel zur Weltrevolution? In Haiti haben Bauern eine »Bewegung gegen den Hunger« gegründet.
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Aus der Rede des neuen US-Präsidenten Barack Obama nach seiner Vereidigung
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Theoretisch, praktisch, in barEin Prozeß gegen Fahrlehrer und TÜV-Prüfer, die Fußballprofis Führerscheine besorgt haben sollen.
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Immer schön voll: Heute startet das Berliner Sechstagerennen.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Der blinde Glaube, daß es die bürgerlichen Parteien doch noch irgendwann schaffen, das Land aus der Krise zu bringen, ist jedenfalls rational nicht zu erklären.«.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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