Konjunktur war gesternDüstere Prognosen für die Weltwirtschaft: Experten befürchten globale Rezession. EU kündigt europäische »Antwort« auf Krise an.
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US-Kongreß zögert bei Konzernhilfen.
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Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Deutschland ist in Europa eine fundamentale imperialistische Macht, es führt und plant wirtschaftliche und militärische Kriege. Die junge Welt bringt mir nach Österreich Nachrichten aus dem anderen, humanistisch und deshalb internationalistisch denkenden Deutschland.Gerhard Oberkofler, Innsbruck
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Eine weitere EtappeVenezuela wählt am Sonntag auf Landes- und Kommunalebene.
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Nicht überall gelang es dem Regierungslager, gemeinsame Kandidaten der Linken aufzustellen.
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Den Crash übenParis und Berlin versuchen beiderseits, ihr Konzept über die Zukunft der EU durchzusetzen.
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Bundeswehrverband fordert »robustes Mandat«. Vizekanzler Steinmeier rechnet mit raschem Kabinettsbeschluß.
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»Dem konnten wir uns nicht entziehen«Warum Hessens Linke dem Allparteienantrag zu Landesbürgschaften zugestimmt hat. Ein Gespräch mit Willi van Ooyen
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Mit neuem Luftfahrtzentrum macht sich die EU-Rüstungsschmiede EADS fit für die Kriege von morgen.
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Bundesrichter stärken Recht der Verbraucher auf Umweltinformationen.
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240 Millionen Euro VerlustKompromiß der EU-Agrarminister: In der BRD müssen Großbetriebe auf Beihilfen verzichten.
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Innenminister streiten über BKA-Gesetz. Sozialdemokraten lassen Kompromißbereitschaft durchblicken.
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Protest von antirassistischen Gruppen in Potsdam. Hamburger Senator in der Kritik.
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»Wir wollen Gegengewicht zu den Kirchen schaffen«Atheisten und Konfessionsfreie haben sich jetzt zu einem Dachverband zusammengeschlossen. Ein Gespräch mit Carsten Frerk.
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Kremlpartei tagtPutin hielt Eröffnungsrede bei Parteitag von Einiges Rußland in Moskau.
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Ostkongo: 3100 Blauhelme zusätzlich. Internationale Diplomatie hilflos.
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Prozeß wegen Waffenlieferungen nach Angola in Paris fortgesetzt.
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Frühere Guerillakämpferin und jetzige Präsidialamtsministerin Rousseff soll 2010 für Präsidentschaft kandidieren.
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Teheran ist mit dem »Sicherheitsabkommen«
zwischen Washington und Bagdad unzufrieden.
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Appell Amnesty Internationals an Regierung Sri Lankas.
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Den Steuerzahlern hilft es nicht, den Autofirmen 25 Milliarden Dollar nachzuschmeißen – und ein Jahr später ist das Geld weg, und nichts hat sich geändert.Der republikanische US-Senator John Kyl zur Begründung der Ablehnung eines von den Demokraten geforderten gigantischen Hilfspakets für General Motors, Chrysler und Ford
»Krise unterschätzt«Memorandumgruppe fordert Konjunkturprogramm von 110 Milliarden Euro.
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Abstimmung im Senat über Finanzspritze für US-Autobauer abgesagt.
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»Der Hesse babbelt zu schnell«Hessen muß schon wieder wählen, aber wen? Ein Gespräch mit Henni Nachtsheim
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Kreuzberger Notizen. Wohnverhältnisse und Yuppisierung
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Zwingende SorgfaltVom Schlaf zum Text, zur Revolution und zur neuen CD von Parlant Papap.
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Schröder & Kalender. Über pornographische Turnschuhauftritte.
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Der Film »Abortion Democracy« zeigt: Liberale Gesetze allein sind keine Hilfe für Frauen in Not.
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Anhörung der Linksfraktion: Experten fordern einheitliche Finanzierungsregelung für Frauenhäuser.
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Der frühere Bundesfinanzminister Manfred Lahnstein in einem Gastkommentar im Handelsblatt
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Der Präsident der Weltbank, Robert Zoellick, zu den Folgen der Krise für Entwicklungsländer
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DFB-TheodizeeEs paßt kein Blog dazwischen: Herr Zwanziger und die »Kommunikationsherrschaft«.
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Sie konnten wieder mal alle nicht gewinnen.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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