Für den Krieg auf TourUS-Präsident Bush trifft hohe EU-Vertreter. Vor Besuch in der Bundesrepublik vernichtende Kritik verschiedener Politiker an seiner Amtszeit.
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Verkaufen sich Serbiens Sozialisten?
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Wohltäter des Tages: Allianz und Co
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Lohn statt GebührenHeute fällt der Wiesbadener Staatsgerichtshof sein Urteil über Studiengebühren in Hessen.
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Verschärfter Leistungsdruck in Elite-Universitäten prägt die neue Studierendengeneration. Ein Gespräch mit Sabine Kiel
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Politik des AufruhrsKonterrevolutionäre Bestrebungen in Simbabwe. Teil 1: Die Einflußnahme Englands und der EU.
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Lehren aus der katastrophalen Niederlage der italienischen Linken bei der Parlamentswahl. Ein Gespräch mit Gerhard Feldbauer
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»Bandidos«-Prozeß in Münster fortgesetztAnklage gegen zwei Mitglieder des Motorradclubs lautet auf Mord.
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Beim größten Hamburger Pflegeunternehmen steht ein Arbeitskampf ins Haus.
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KZ-Gedenkstätte Neuengamme stellt Berufssoldaten als Museumspädagogen ein.
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Allmählich steigen in Deutschland die Preise für selbstgenutzte Wohnimmobilien. Große regionale Unterschiede.
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»Massive Streikwelle könnte uns vorwärtsbringen«Am Donnerstag soll ein »bundesweiter Schulstreik« stattfinden. Ein Gespräch mit Benjy Derin
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Europas Fachminister einigen sich auf neue Richtlinien zu Arbeitszeiten und Leiharbeit.
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Türkische Armee richtet in kurdischen Provinzen »Sicherheitszonen« ein.
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Somalia: Abkommen unter UN-Vermittlung geschlossen. Opposition gespalten.
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Internationale Konferenz: Indiens Premier schlägt »nukleare Abrüstung« vor – und weicht Kernproblemen aus.
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Neoliberaler Kurs sorgt für Unruhe in der sozialdemokratischen Partei MSZP.
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Chiapas: Regionalregierung läßt Zapatisten frei. Entscheidung fiel aufgrund politischen Drucks.
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Sie folgt dem Motto, daß nicht die Fakten zählen, sondern der Eindruck, den die Menschen von den Fakten haben.Die Stuttgarter Nachrichten zum Politikstil der Bundeskanzlerin
Londons »wahre Krise«Hauspreise verfallen, Zinsen steigen. Die britische »Eigentümergesellschaft« schlittert in den Untergang.
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Teheran ließ Konten bei europäischen Banken räumen und Guthaben nach Asien verlagern.
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Der RunterzieherWhite Trash spielt Punk: »Ex Drummer« fügt sich perfekt in die DVD-Reihe »Kino kontrovers« ein.
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Selbstbewußtsein oder Planungsfehler: Ab Freitag will das Bachfest Leipzig der Fußball-EM trotzen.
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Nicht abzurichtenGenug Gegner haben: Zum Tod von Peter Rühmkorf
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Ehemalige sowjetische Kriegsgefangene berichten von ihren Erfahrungen mit Hitlerdeutschland und der BRD.
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Flensburg: Symposium über einen Nazi-Marinerichter und seine Nachkriegskarriere.
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So oder soAutorenfußballeuropameisterschaftsbuch 2008. Zürich: Rumänien – Frankreich 0:0
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Früher oder späterBern Niederlande – Italien 3:0 (2:0)
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VorschlagDamit Ihnen Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Tod auf Bestellung/Politische Morde, n-tv/WDR, Mo, 23.10/23.30
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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