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Gegründet 1947 Sa. / So., 04. / 5. April 2026, Nr. 79
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Dossiers

  • Zuletzt aktualisiert: 03.04.2026

    Katastrophe ohne Ende

    Der Tschernobyl-GAU und die Folgen

    Am 26. April 1986 explodierte im ukrainischen Tschernobyl ein Atomreaktor. Die radioaktive Strahlung verbreitete sich über riesige Gebiete. Tausende Menschen starben oder erkrankten. Der Mythos von der Beherrschbarkeit der Kernenergienutzung war dahin.
  • Zuletzt aktualisiert: 01.04.2026

    Cuba Libre

    Die Insel, die Revolution und die Zukunft

    Nach bis zu 16 Jahren in US-amerikanischen Gefängnissen sind die fünf Kubaner Antonio, Fernando, Gerardo, Ramón und René wieder frei und zurück in ihrer Heimat.
  • Zuletzt aktualisiert: 01.04.2026

    Der Iran im Visier

    Nuklearstreit vor Drohkulisse

    Dem Iran wird vom Westen das Recht zur friedlichen Nutzung der Kernenergie abgesprochen. Nach Irak droht auch dem Land mit den viertgrößten Ölreserven ein US-Diktat. Die Konfrontation stärkt das Mullahregime und untergräbt eine Demokratisierung der iranischen Gesellschaft.
  • Zuletzt aktualisiert: 15.03.2026

    Festung Europa

    Eiserner Vorhang gegen Flüchtlinge

    Koloniales Erbe, Krieg und Verarmung durch die kapitalistische Globalisierung treiben Millionen Menschen zur Flucht. Doch die »Erste Welt« schottet sich ab. Mit militärisch-polizeilichen Abwehrmaßnahmen möchte die EU unerwünschte Migranten fernhalten - auf Leben und Tod.
  • Zuletzt aktualisiert: 10.03.2026

    Blutiger Profit

    Bombengeschäfte mit dem Tod

    Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden die Rüstungsausgaben auf neue Rekordhöhen getrieben. Konzerne der Industriestaaten rüsten Entwicklungsländer auf und verdienen am »Krieg gegen den Terror«. Private Söldnerarmeen sind am lukrativen Geschäft mit dem Tod beteiligt.
  • Zuletzt aktualisiert: 10.03.2026

    Für Freiheit und Frieden

    Kurdistans Kampf um Selbstbestimmung

    Das Siedlungsgebiet der Kurden verteilt sich auf Gebiete in der Türkei, Syrien, in Irak und Iran, einen eigenen Staat besaßen sie nie. Ihr Kampf für Unabhängigkeit, Autonomie und soziale Emanzipation bringt sie auch in Konfrontation mit der Politik der Nato und US-Interessen in der Region.
  • Zuletzt aktualisiert: 09.03.2026

    Wissen ist Macht

    Bildungsprivilegien und -benachteiligungen

    Das Recht auf Bildung und ihre demokratische Gestaltung werden durch Unterfinanzierung von Schulen und Unis und die Transformation in eine Ware ausgehöhlt. Soziale Auslese in Deutschlands Bildungswesen führt zu Bildungsnotstand und der Reproduktion von Ungleichheit.
  • Zuletzt aktualisiert: 08.03.2026

    Glaubensfragen

    Religion ist ein universelles Phänomen. Als eine der großen Weltreligionen hat das aus dem jüdischen Glauben hervorgegangene Christentum unsere Gesellschaft und Kultur tief geprägt. Seiner Botschaft von Liebe und Gleichheit steht eine Geschichte der Gewalt und sozialer Unterdrückung mithilfe der Kirchen entgegen. 500 Jahre Reformation führen vor Augen, dass die Trennung von Staat und Kirche längst nicht vollzogen ist.